16.02.2016 - 2 Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet; Reduzierung ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Ausschuss:
- Haupt- und Finanzausschuss (mit PersA)
- Datum:
- Di., 16.02.2016
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 18:30
- Anlass:
- planmäßige Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Entscheidungsvorlage
- Federführend:
- Umwelt, Verkehr, Abwasser
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Gellissen erklärt, dass er die Variante 2 bevorzugt und fragt, wie die technische Abwicklung funktionieren würde und ob das gesamte Stadtgebiet einer Prüfung unterzogen wurde.
Herr Fabry erläutert, dass die Vertragspartner eine solche Umrüstung (wie in Variante 2) empfehlen. Derzeit wird von 22 bis 5 Uhr jede zweite Lampe ausgeschaltet; bei 2 Lichtquellen in einer Lampe würde nur eine ausgeschaltet. Das HSK-Ziel würde so zwar nicht ganz erreicht, eine spätere Umrüstung auf LED-Technik würde jedoch weiter zur Konsolidierung des Haushaltes beitragen. Vorgesehen ist nun, die Nachtschaltung auf die gesamte Einschaltzeit auszudehnen.
Frau Kühlen empfiehlt bzgl. weiterer Einsparungen das Zuschussverfahren und die Beitragsfähigkeit der LED-Umrüstung der Beleuchtung abzuwarten. Eine Voll-Abschaltung sehe sie kritisch, da hierzu eine Anfangsinvestition von Nöten sei.
Herr Gellissen fragt nach, ob eine vollständige Ersparnis erst nach Umrüstung auf LED erfolgen würde, was von Frau Kühlen bestätigt wird.
Herr Wolters schlägt zusätzlich vor, die Beleuchtung erst eine halbe Stunde später ein-, und eine halbe Stunde früher abzuschalten. Weiterhin fragt er an, ob die Leuchtzeiten in allen NEW-versorgten Städten gleich seien.
Herr Fabry entgegnet hierzu, dass hierzu eine zusätzliche Investition nötig sei, und dieses Vorgehen von der NEW nicht empfohlen wurde. Die Leuchtzeiten seien in den angeschlossenen Städten gleich.
Herr Böhm schlägt vor, dass die Verwaltung die Realisierung des Sparziels regelmäßig überprüft. Herr Fabry sichert dies zu.
Herr Nelsbach erklärt, dass auch er den Vorschlag 2 favorisiere und fragt nach einem genauen Zeitrahmen der Umrüstung. Weiterhin bittet er darum, die Bevölkerung frühzeitig und umfassend zu informieren.
Herr Fabry sichert dies kurzfristig nach gefasstem Beschluss zu.
