07.03.2017 - 2.1 "Technische Ausstattung der Schulen mit Neuen M...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Böhm bedankt sich zunächst für die Vorlage mit der Bestandsaufnahme in Tabellenform; hieraus werde ersichtlich, dass weiterhin eine bessere technische Ausstattung der Schulen mit neuen Medien für moderne Lernformen sinnvoll und notwendig sei, wobei seines Erachtens die Ausstattung in einigen Grundschulen besser sei als an manch weiterführenden Schulen. Er bittet daher erneut um die Erstellung von Anforderungsprofilen für alle Schulen, aus denen auch hervorgeht, welche Technologie in welchem Umfang benötigt wird, um die Voraussetzungen für ein modernes Lernen zu schaffen und um Lehrerinnen und Lehrer besser zu qualifizieren. Finanzielle Mittel sollten auch aus dem Projekt „Gute Schule 2020“ verwendet werden. 

Frau Esser fordert eine stärkere Konzentration auf die Sekundarstufen I und II, da sie es für wichtiger hält, in diesen Jahrgangstufen in die IT-Infrastruktur zu investieren - unter Berücksichtigung der aktuellen Haushaltslage.

Frau Kuchenbecker beklagt fürs Gymnasium die Ausstattung mit 8 - 10 Jahre alten Rechnern und wünscht sich dort zudem einen WLAN-Zugriff.

Frau Neumann berichtet davon, dass die Erich-Kästner-Grundschule bereits seit mehreren Jahren auf die Erneuerung des PC-Raumes warte.

Herr Pint ergänzt, dass alle im Haushaltsplan eingeplanten Anschaffungen gestützt seien auf bereits erstellte Medienkonzepte der jeweiligen Schule. Die Erich-Kästner-Grundschule benötigt dringend 12 weitere PC’s (für 400 Schüler); Herr Pint bittet daher eindringlich darum, die Sperrvermerke aufzuheben, da sonst derartige Ersatzbeschaffungen nicht möglich seien.

Herr Schmitz und Herr Böhm beantragen jedoch, den Beschlussvorschlag zu trennen. Über den 2. Absatz (Sperrvermerke) soll nach ergänzenden Angaben der Verwaltung in der kommenden Ratssitzung entschieden werden. Was den ersten Absatz anbelangt, gehe es zunächst darum, genau zu eruieren, welche Anschaffungen für welche Schule Sinn machen und erforderlich sind. Aufbauend auf den jeweiligen Medienkonzepten und den Lehrplänen soll dann ein Investionsplan als Entscheidungsgrundlage für die Haushaltsberatungen erarbeitet werden.

Da Herr Pint die vorgegebene Zeitschiene für zu sportlich und unrealistisch hält, bittet Herr Böhm für die nächste Sitzung des Ausschusses am 27.06. um einen Zwischenbericht über die bereits vorliegenden Konzepte.     

 

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Abstimmungsergebnis: einstimmig

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Beschluss:

Der Ausschuss für Bildung, Integration und Soziales stimmt der Vorgehensweise zur Erstellung eines stadtweiten Medienentwicklungsplanes für die Schulen zu. Dieser soll dem Ausschuss noch vor den Haushaltsberatungen für das Jahr 2018 vorgelegt werden.

 

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