22.11.2018 - 1.2.1 Mitteilung: Personalentwicklungskonzept

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Frau Otten ist erstaunt über die Vorgehensweise. Es sollte eine interne Arbeitsgruppe stattfinden und keine externe. Sie vermisse Informationen zu den Kosten und sieht die Politik nicht beteiligt.

 

Frau Müller-Deilmann teilt die Kosten in Höhe von 14.400 Euro mit und weist darauf hin, dass die Fraktionsvorsitzenden über die Vergabe durch email vom 24.09.2018 umgehend nach Auftragserteilung informiert wurden.

 

Frau Otten sagt, dass eine externe Unterstützung nicht vorgesehen war.

 

Frau Müller-Deilmann führt aus, dass die Arbeitsgruppe verwaltungsintern besetzt sei. Da fest stand, dass man sich am Modell der KGSt orientiere, wurde - nachdem sich auch der Verwaltungsvorstand mehrfach mit dem Thema befasst habe - es als sinnvoll angesehen, eine Moderation der Projektgruppe durch die KGSt durchführen zu lassen. Ein Ergebnis wird dadurch deutlich schneller vorliegen.

 

Herr Stock führt aus, dass es nicht unüblich ist eine externe Beratung hinzu zu ziehen.

 

Herr Gellissen sagt, dass ihm die Transparenz fehle. Aus seiner Sicht sollte die Politik mitgenommen werden. Er betont, dass er die Mitteilung mit großem Widerwillen zur Kenntnis nimmt.

 

Herr Stock erwidert, dass gerade aus diesem Grund die Mitteilung zur Vergabe erfolgt sei und zudem die Mitteilung für den heutigen Ausschuss gemacht wurde.

 

Frau von den Driesch fragt nach, wie es in 2019 weiter geht und wann mit Ergebnissen zu rechnen sei.

 

Frau Müller-Deilmann plant die Ergebnisse in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Personal und Personalentwicklung im April 2019 vorzulegen.

 

Frau von den Driesch fragt nach, welche Fachbereich bzw. Dezernate im Projekt teilnehmen.

 

Frau Müller-Deilmann stellt dies kurz dar und hält fest, dass jedes Dezernat in der Projektgruppe vertreten ist.

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Beschluss:

Der Ausschuss für Personal und Personalentwicklung nimmt die Mitteilung zur Kenntnis.