05.11.2019 - 1.8 Einzäunung Spielplatz Jakob-Hoogen-Straße hier:...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Frau Esser erklärt, dass die Begründung für die ablehnende Verwaltungsmeinung für ihre Fraktion nicht nachvollziehbar sei.

Frau Karneth erläutert nochmals, dass eine komplette Einzäunung des Spielplatzes nicht zielführend sei, da im Zaun immer eine Tür oder eine Öffnung vorhanden sein müsse, so dass die Hunde unvernünftiger Besitzer auch dann noch auf den Rasen und den Spielplatz gelangen könnten. Außerdem erscheint eine Kompletteinzäunung auch städtebaulich unerwünscht.

 

Auch von den übrigen Fraktionsvertretern wird die Ansicht vertreten, dass nicht viel Geld in die Hand genommen werden solle, um das Fehlverhalten einzelner zu beseitigen. Vielmehr wird sich für häufigere Kontrollen durch das Ordnungsamt und Bußgelder ausgesprochen.

Frau Kuchenbecker weist auf die gleiche Problematik auf dem Schulgelände hin und bitte auch dort darum, zusätzliche Schilder aufzustellen und öfter zu kontrollieren.

Herr Pies schlägt vor, zusätzliche Tütenspender aufzustellen.

 

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Abstimmungsergebnis:

Zustimmung:

21 (CDU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Aktiv für Wegberg, Ratsfrau Dahmen-Langela)       Ablehnung: 1 (Freie Wähler)       Enthaltung: 0

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Beschluss:

Der Ausschuss für Bildung, Integration und Soziales lehnt den Antrag der Fraktion Freie Wähler Wegberg ab.

 

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.wegberg.de/public/to020?SILFDNR=1163&TOLFDNR=18640&selfaction=print