28.01.2020 - 1.12 Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes Wegberg

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Ratsfrau Otten erfragt welche Kosten nicht förderungsfähig seien.

Der Techn. Beigeordnete Thies teilt mit, dass es sich hierbei überwiegend um die ingenieurtechnischen Vorleistungen handele.

 

Ratsherr Nießen erkundigt sich, ob sich die 90%ige Förderung auf die tatsächlichen Kosten oder auf einen Festbetrag beziehe.

 

Herr Gaspers erläutert, dass grundsätzlich die Beträge des Antrages für die Berechnung des Förderbetrages ausschlaggebend seien. Hiervon könne nur in geringem Umfang und bei entsprechender Begründung im Rahmen des Verwendungsnachweises abgewichen werden.

Eine Kostensteigerung von maximal 10% des Gesamtbetrages werde in der Regel akzeptiert, müsse aber angemeldet werden. Da der Förderantrag schon älter war, ist dieser noch mal aktualisiert worden. Die Zuwendung wurde noch einmal aufgestockt.

 

Ratsfrau Schmitz weist darauf hin, dass der Bahnsteig noch angepasst werden müsse und noch nicht barrierefrei sei. Dieses solle doch gleichzeitig mit der Umgestaltung erfolgen. Weiter möchte sie wissen, was mit dem P+R Parkplatz an der Jakob-Hoogen-Straße passiere.

 

Techn. Beigeordneter Thies erläutert, dass man in Kontakt mit dem Projektbüro sei, jedoch eine grundlegende Abstimmung bezüglich der Baustelleneinrichtung  schwierig sei.

Der P+R Parkplatz sei nicht Bestandteil der Fördermaßnahme und somit sei hier keine Änderung vorgesehen.

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Beschluss:

Der Ausschuss für Wohnen, Bauen, Umwelt und Vergabe nimmt Kenntnis.

 

 

 

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