23.06.2020 - 2 Bericht des Bürgermeisters
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Ausschuss:
- Rat der Stadt Wegberg
- Datum:
- Di., 23.06.2020
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 18:30
- Anlass:
- planmäßige Sitzung
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Frau Karneth verliest folgende Mitteilungen:
Neukalkulation der Friedhofs- und Bestattungsgebühren
Für das Jahr 2021 ist eine Kalkulation der Friedhofs- und Bestattungsgebühren zu erstellen. Diese Kalkulation und die Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2019 sind noch nicht vollständig erfolgt; durch den Baubetriebshof mussten die Kosten für die inneren Verrechnungen zusammengestellt werden, die letzten Buchungen wurden gestern vom Fachbereich Finanzwirtschaft vorgenommen.
Für die Neukalkulation der Pflegekosten der Friedhöfe steht noch die Schätzung der erwarteten Arbeitsstunden im Jahr 2021 durch den Baubetriebshof aus. Der Baubetriebshof hat seit dem 01.06.2020 auch die Pflege der Friedhöfe Dalheim, Merbeck, Rath-Anhoven, Rickelrath, Tüschenbroich und Wildenrath übernommen, so dass ab 2021 die Unterhaltung und Pflege der Friedhöfe komplett in städtischer Hand liegt.
Es ist vorgesehen, die Betriebskostenabrechnung 2019 und die Gebührenkalkulation 2021 in der Sitzung des HFA am 20.08.2020 vorzulegen. Die neue Gebührenkalkulation und eventuell dadurch notwendig werdende Satzungsänderungen müssten im Rat beschlossen werden (nächste Sitzung: 01.09.2020).
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Jahrgangsgebundener Unterricht
Die Verwaltung hatte in der Sitzung des Ausschusses für Bildung, Integration und Soziales am 26.05.2020 berichtet, dass am Hauptstandort und am Teilstandort der KGS Arsbeck in unterschiedlichen Modellen (jahrgangsgebunden und jahrgangsübergreifend) unterrichtet wird und dies aufgrund der gesetzlichen Anforderungen und auf Hinweis der Bezirksregierung angeglichen werden muss. Es wurde eine Übergangsfrist von einem Jahr eingeräumt.
Die Schulkonferenz hat in ihrer Sitzung am 18.06.2020 nun beschlossen an beiden Standorten ab dem Schuljahr 2021/22 jahrgangsgebunden zu unterrichten.
Für das nächste Schuljahr (2020/21) bleibt es bei dem, was die Eltern bei der Schulanmeldung für das Schuljahr 2020/21 angegeben haben. Das Kollegium des Grundschulverbundes hat nun ausreichend Zeit, ein einheitliches Konzept für den Haupt- und Teilstandort ab dem Schuljahr 2021/22 zu entwickeln.
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Ferienangebot für Kinder der Klassen 5 – 7
In den ersten drei Wochen der Sommerferien findet für Kinder der Klassen 5-7 eine Notbetreuung im evangelischen Jugendheim „Haus Schalom“ (Martin-Lutherstraße 11, Wegberg) statt.
Dieses Angebot gilt auch für Kinder von Erziehungsberechtigten, die nicht in systemrelevanten Berufen tätig sind. Es wird lediglich die Bestätigung über die Berufstätigkeit der Erziehungsberechtigten verlangt.
Betreut werden die Kinder von der Leiterin des evangelischen Jugendheimes Christiane Bertrams, der städtischen Schulsozialarbeiterin Birgit Foitzik, der mobilen Jugendarbeiterin Marie Tekook und den Teamern des EvHas.
Das Angebot gilt von montags bis freitags von 8 – 15 Uhr.
Da die Ferienspiele aufgrund der aktuellen Situation nicht stattfinden können, haben die Betreuerinnen speziell für diese Altersgruppe ein Sommerferienprogramm erarbeitet, das natürlich auch den notwendigen Hygieneanforderungen gerecht wird.
Die Angebote finden in Kleingruppen statt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Um die Kosten für die Verpflegung zu decken, wird eine Teilnahmegebühr von 10 Euro pro Woche erhoben.
Selbstverständlich ist es auch möglich, Kinder für einzelne Wochen anzumelden. Aufgrund der Hygieneregeln sind die Plätze auf 15 Kinder pro Woche begrenzt.
Die telefonische Voranmeldung nehmen Frau Bertrams unter der Nummer 017620097709 und Frau Foitzik unter der Nummer 01775762883 entgegen.
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Frau Otten fragt hinsichtlich der 2. Mitteilung von Frau Karneth, ob der Verwaltung schon das Angebot und die Höhe der Mittel für das Bildungs- und Erziehungsangebot bis zur 8. Klasse bekannt seien. Außerdem bittet sie in diesem Zusammenhang um Prüfung, ob in der 2. Ferienhälfte die Möglichkeit bestehe, die Sporthallen auch für die Vereine wieder zu öffnen.
Frau Karneth sagt, dass der Verwaltung dieses Angebot bekannt sei. Allerdings sei dieses eher ein schulisches Angebot und komme so kurz vor Beginn der Sommerferien sehr kurzfristig. Das Angebot werde aber bereits im Detail geprüft.
Herr Pint ergänzt, dass im Moment beim Fachbereich Gebäudewirtschaft eine Abfrage erfolge, welche Arbeiten in den Sporthallen noch ausstehen würden, damit eine Öffnung in der 2. Ferienhälfte ermöglicht werden könne.
