22.11.2022 - 2.7 Einheitliche Festlegung eines Kaufpreises für d...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Ratsfrau Otten regt an, das Mindestgebot zu reduzieren und ggf. die Bauflächen getrennt voneinander zur Vermarktung zu bringen. Ferner solle hinsichtlich der zu errichtenden Gebäude der KFW40 EE Standard vorgegeben werden.

 

Ratsherr Bonitz spricht sich für eine Beibehaltung des Preises aus. Ferner sollte dort auch sozialer Wohnungsbau in Höhe von ca. 20% vorgesehen werden.

 

Der sachkundige Bürger von den Driesch spricht sich ebenfalls dafür aus, die Fläche des Geschosswohnungsbaus auf zwei Grundstücke zu verteilen.

 

Ratsfrau Otten verweist auf die negative Flugblattaktion von Anwohnern im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens. Daher solle dies bei der Entscheidung zur Schaffung von sozialem Wohnungsbau berücksichtigt werden.

 

Ratsherr Müller befürwortet die Schaffung von sozialem Wohnungsbau im Plangebiet.

 

Auch der sachkundige Bürger Vogel stimmt der Wortmeldung von Herrn Bonitz zu.

 

Ratsherr Bonitz spricht sich dafür aus, dass sozial Schwächere durch die Stadt unterstützt werden.

 

Die Erste Beigeordnete Karneth äußert Bedenken im Hinblick auf die städtebauliche Vereinbarkeit bei Teilung der Fläche.

Dies wird von Herrn Bieker bestätigt. Hier gebe es bei einer Teilung des Grundstücks Probleme im Hinblick auf die gemeinsame Zufahrt.

 

Bürgermeister Stock schlägt eine Vertagung der weiteren Beratung in die kommende Ratssitzung vor. Hierbei sollten auch die eben angesprochenen Punkte sozialer Wohnungsbau, Teilung des Grundstücks und Preisfindung in einer neuen Vorlage aufbereitet werden.

 

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Abstimmungsergebnis:  einstimmig dafür

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Beschluss:

Der Ausschuss fasst in der Sache keinen Beschluss, sondern bittet für die Ratssitzung am 20.12.2022 um eine Ergänzungsvorlage zu den in der Sitzung aufgeworfenen Fragestellungen.

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