26.11.2024 - 4.1 Forstwirtschaftsplan für das Wirtschaftsjahr 2025

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Arndt begründet die Ablehnung seiner Fraktion gegen den Forstwirtschaftsplan und meint, dass er sich auf den Austausch während des Begehungstermins freut. Gleichzeitig merkt er an, dass er die interfraktionelle Runde nicht als Vorgriff auf die Abstimmung zum Forstwirtschaftsplan wahrgenommen habe, sondern diese dazu diene, die tieferen Informationen in die Fraktion zu tragen.  Die Fraktion habe sich dann nach Beratung gegen den vorgeschlagenen Forstwirtschaftsplan 2025 entschieden.

Herr Nießen sagt, dass aus dem Kreis der Freien Wähler kein Widerspruch gegen den Forstwirtschaftsplan vorgelegen habe.

Herr Bonitz merkt an, dass im Forstwirtschaftsplan 2025 keine Aufforstung stattfinden würde und meint, dass bei der Erstellung des Forstwirtschaftsplan 2026 zugesagt worden sei, dass man vorab einen Diskussionsplan erstellen würde. Darin sollten dann der Rat, die Verwaltung sowie die verschiedenen Netzwerke und Initiativen den Forstwirtschaftsplan vorgestellt bekommen, damit dann eine Abstimmung zu diesem mit Konsens erfolgen kann.

Frau Neudek gibt zu bedenken, dass nach der Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Bauen, Vergabe und Liegenschaften sich herausstellte, dass der Forstwirtschaftsplan schwierig zu verstehen sei, daher würde Herr Krapoll diesen gerade übersetzen. Damit man bei dem Begehungstermin darauf eingehen könne. Den Vorschlag auch das Netzwerk für Natur und Nachhaltigkeit an einen Tisch zu holen, begrüßt Frau Neudek sehr und betont, dass man im nächsten Jahr den Forstwirtschaftsplan anders angehen würde.

Herr Nelsbach äußert den Wunsch, dass der Forstwirtschaftsplan über einen längeren Zeitraum z. B. 10 Jahresplan erstellt werden sollte. Auch würde seine Fraktion sich wünschen, dass man die Waldflächen farbig markieren sollte, über die gerade gesprochen werde.

Herr Pape findet diese Anregung sehr gut und bittet darum, dies im Protokoll mit aufzunehmen.

Herr Becker gibt zu bedenken, dass man dem Ausschuss nicht vorgreifen sollte, seine Fraktion würde den Beschlussvorschlag ablehnen.

Herr Cassel sagt, dass seine Fraktion zustimmen würde, allerdings möchte er, dass in den Folgejahren alle Interessensgruppen angehört werden sollte, da die Vermögenspflege sehr wichtig sei und somit alle nur davon profitieren könnten.

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Abstimmungsergebnis:

Zustimmung: 13 

Ablehnung: 2 (Bundnis 90/Die Grünen, Vamos Wegberg)

Enthaltung: 0

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Beschluss:

Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt Wegberg, den Forstwirtschaftsplan für das Wirtschaftsjahr 2025 zu beschließen und im Haushalt 2025 die Aufwendungen und Erträge wie dargestellt zu veranschlagen.

 

 

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