17.02.2009 - 14.10 Anfrage der SPD-Fraktion vom 30.01.2009 betreff...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 14.10
- Ausschuss:
- Rat der Stadt Wegberg
- Datum:
- Di., 17.02.2009
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 18:30
- Anlass:
- planmäßige Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Entscheidungsvorlage
- Federführend:
- Büro des Bürgermeisters
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Die SPD-Fraktion hat mit Schreiben vom 30.01.2009 folgende Anfrage gemäß § 21 der Geschäftsordnung
gestellt:
„Anlässlich meiner v. g. Anfrage vom 14.10.2008 hatte ich Sie über den schlechten Zustand der
Krankenhausstraße 16-52 unterrichtet.
Auf meine Anfrage teilten Sie mehrmals mit, dass die
Verwaltung hinsichtlich dringender Verbesserungsmaßnahmen mit der
Familienheimbau in Erkelenz in Verhandlungen steht.
Nach dem die Bürger über Ihre Sachstandsaussage unterrichtet
wurden, wies man mich sehr enttäuscht darauf hin, dass die Verwaltung den
Anliegern bereits mit Schreiben vom 18.6.2006 den gleichen Sachstand mitgeteilt hat.
Beigefügt darf ich Ihnen Ihr Schreiben vom
Wir bitten, die Angelegenheit nunmehr mit dem notwendigen
Nachdruck zu bearbeiten und erwarten in der nächsten Ratsitzung den
abschließenden Bericht, wann – nach einer Bearbeitungszeit von über 30
Monaten - mit den notwendigen und dringenden Arbeiten an der Fahrbahn begonnen
wird.“
Stellungnahme der Verwaltung:
Bezugnehmend auf die Anfrage der
SPD-Fraktion vom
Aufgrund der schleppenden Abwicklung durch die Familienheimbau wurde daraufhin auf Drängen der Verwaltung ein erneuter Ortstermin durchgeführt. Dabei teilte Herr Lengersdorf von der Fa. Nießen mit, dass der Angebotspreis von ursprünglich 24.000,00 € wegen gestiegener Preise, speziell im Asphaltbereich, nicht gehalten werden könne.
Die Verwaltung hat daraufhin die Familienheimbau gebeten, aktuelle Angebote einzuholen.
Mit Schreiben vom
Gleichzeitig sollte die Verwaltung bestätigen, dass die Stadt unbeschadet der höheren Kosten, diese hälftig übernimmt.
Nach Rücksprache mit dem
Baubetriebshof wurde der Familienheimbau mit Schreiben vom
Eine Antwort der Familienheimbau ist bis heute nicht erfolgt. Die Verwaltung hat das Wohnungsbauunternehmen zwischenzeitlich erneut um eine verbindliche Aussage gebeten.“
Ratsherr
Kersten weist darauf hin, dass das Schreiben der Verwaltung an die Anlieger vom
18.12.2006 datiert ist und bittet auf diesem Hintergrund die Anlieger über den
aktuellen Sachstand zu informieren.
