17.03.2009 - 1.3 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1.3
- Ausschuss:
- Haupt- und Finanzausschuss (HF)
- Datum:
- Di., 17.03.2009
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 18:30
- Anlass:
- planmäßige Sitzung
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Bürgermeisterin
Klein teilt dem Haupt- und Finanzausschuss folgendes mit:
VHS-Angebot
Der Antrag
der SPD-Fraktion vom 05.02.2009 betreffend Kursangebot der VHS in Wegberg wurde
zuständigkeitshalber an den Kreis Heinsberg weitergeleitet. Zwischenzeitlich
ist die Antwort des Landrates eingegangen. Momentan erfolgt eine Auswertung der
Antwort durch die Verwaltung.
Zuschuss Mensa
Der
Zuschuss zum Bau der Mensa im Schul- und Sportzentrum ist in Höhe von
300.000,00 € genehmigt worden. Hiervon entfallen je 100.000,00 €
auf die drei Schulformen. Die Auszahlung des Betrages erfolgt je zur Hälfte in
den Jahren 2009 und 2010.
Baumaßnahmen im Gierenfeld
Aufgrund
von Anfragen aus der Bürgerschaft wird mitgeteilt, dass es sich hierbei um eine
Kanalbaumaßnahme handelt und daher die Arbeiten an der Straße sowie an den
Gehwegen als Wiederherstellungsarbeiten zu sehen sind. Diese sind somit nicht
umlagefähig sind. Es kommen also keine Kosten auf die Anwohner zu.
Musikfrühling
Im März
2009 fanden/finden die beiden nachstehenden Veranstaltungen im Rahmen des
diesjährigen Wegberger Musikfrühlings statt:
|
Zeitpunkt |
Art der
Veranstaltung |
Ort der
Veranstaltung |
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Freitag,
|
„Springmaus“
Improvisationstheater |
im
Forum Wegberg |
|
Sonntag,
|
Kammerkonzert
Opus 512 |
Kirche
St. Vincentius Beeck |
Unternehmertreffen
Am
Dringlichkeitsantrag der SPD-Fraktion
Der von
der SPD-Fraktion im Verlauf der Ratssitzung vom
Nachdem Herr
Schneider das Ergebnis der Prüfung dem Rat vorgetragen hat, hebt Ratsherr
Kersten hervor, dass nach bisherigen Informationen nur Maßnahmen gefördert
würden, die zusätzlich und nachhaltig erfolgten. Bei Verstößen hiergegen, drohe
eine Rückforderung der gewährten Mittel. Hintergrund des Antrages sei es
Schaden von der Stadt abzuhalten.
Ratsherr Kersten
erkundigt sich, ob auf diesem Hintergrund denn heute überhaupt über den
Tagesordnungspunkt 2.1 beraten werden könne.
Erster Beigeordneter
Schneider bestätigt, dass man heute über diesen Punkt durchaus beraten könne,
da es sich um Vorberatungen handele, die allerdings unter dem Vorbehalt der
sich ggf. noch verändernden rechtlichen Bestimmungen zu sehen seien.
Bürgermeisterin Klein
ergänzt die Aussage des Ersten Beigeordneten Schneider dahingehend, dass eine
Vorberatung zum jetzigen Zeitpunkt sinnvoll sei, um den zeitlichen Rahmen von 2
Jahren für die Umsetzung der Maßnahmen einhalten zu können. Sie wolle nicht
riskieren, dass ggf. Mittel aus Gründen fehlender Zeit zurückgezahlt werden
müssten.
Ratsherr Pillich hält
die vom Ersten Beigeordneter vorgetragene Erklärung für richtig und klar. Man
könne jetzt nicht über Rechtsgrundlagen diskutieren, die noch nicht
existierten. Der Antrag habe sich auf den Haushalt bezogen, alles weitere könne
zurzeit nicht beantwortet werden. Man solle die weitere Entwicklung abwarten,
darauf reagieren und sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht in Details verzetteln. Es
solle heute über einen Maßnahmenkatalog beraten werden, um entsprechende
planerische Vorbereitungen treffen zu können.
Nach Abschluss der
Mitteilungen erkundigt sich Ratsherr Kersten hinsichtlich der Fällung von
Bäumen auf einem Kirchengrundstück in Rath-Anhoven. Technischer Beigeordneter
Fabry berichtet, dass die Fällung der Bäume in Absprache mit Herrn Wyen, einem
Mitglied des dortigen Pfarrgemeinderates, erfolgt sei.
Ratsherr Kersten
berichtet, dass in der vergangenen Woche im Schulzentrum eine Polizeiaktion
größeren Umfangs stattgefunden habe und erkundigt sich, ob hierüber nähere
Informationen der Verwaltung bekannt seien. Technischer Beigeordneter Fabry berichtet,
dass man Daten auf einem Handy einer Schülerin gefunden habe, die dort nicht
hingehörten, daraufhin sei die Polizei hinzugezogen worden.
Ratsherr Hachen teilt
mit, dass ihm von Anwohnern der Heuchterstraße berichtet worden sei, dass die neue
Straßendecke der Heuchterstraße bereits jetzt wieder aufgrund von Erdarbeiten
aufgerissen worden sei. Technischer Beigeordneter Fabry teilt mit, dass es
leider immer wieder vorkomme, dass Versorgungsunternehmen kurz nach der
Fertigstellung einer städtischen Baumaßnahme mit dem Wunsch an die Stadt
heranträten an der gleichen Stelle Erdarbeiten auszuführen. Der von Ratsherrn
Hachen genannte Fall sei ihn aktuell nicht bekannt. Er werde die Angelegenheit
jedoch klären.
Anlagen
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(wie Dokument)
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