22.06.2010 - 1.5 Ferienprogramm 2010

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Frau von den Driesch und Herr Schmitz sprechen der Verwaltung zunächst ein Lob für den Inhalt und die neue Gestaltung des Ferienprogramms aus. Frau von den Driesch weist lediglich darauf hin, dass die Öffnungszeiten des Hallenbades von denen im Tagesordnungspunkt 1.9 abweichen. Herr Pint erwidert, dass die Zeiten im Ferienprogramm noch - abhängig von der Entscheidung zu TOP 1.9 -  aktualisiert werden.

Herr Schmitz regt für 2011 an, die Mühlen in geeigneter Weise ins Programm aufzunehmen. So biete sich z.B. eine Radtour als „Mühlentour“ an.

Auf Nachfrage von Herrn Böhm erläutert Herr Pint das neue Anmeldeverfahren.

Herr Dr. Beutler bittet darum, auf die Namensnennung beim Fragebogen zu verzichten.

Herr Schneider sagt dieses zu.

 

Nachdem von Frau Pfarrerin Schlammer ein Brief der evangelischen Kirchengemeinde zum Thema Schießen vorgelesen wurde, wird ausgiebig darüber diskutiert, ob das Luftgewehrschießen auch in diesem Jahr angeboten werden soll.

Der Brief ist der Niederschrift als Anlage beigefügt.

Herr Bürgermeister Pillich schlägt vor, nochmals mit dem Schießsportverein und dem Stadt-sportverband ein Gespräch zu führen, um zu einer einvernehmlichen Lösung zu gelangen.

 

Herr Dr. Beutler und Herr Arndt vertreten die Auffassung, dass es keine neuen Argumente gäbe und man jetzt darüber abstimmen solle, ob das Schießen im Ferienprogramm bleibe oder nicht.

Für das Schießen im Ferienprogramm votieren 13 Mitglieder, 8 Mitglieder sind dagegen.

 

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Abstimmungsergebnis:

Zustimmung: 17                            Ablehnung: 0                                          Enthaltung: 4

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Beschluss:

 

Der Ausschuss für Bildung, Kultur, Soziales und Sport stimmt den Vorschlägen der Verwaltung zu und beauftragt die Verwaltung auf der Grundlage des vorgelegten Konzeptes mit der Durchführung des Ferienprogramms 2010.

 

Bei Anmeldung von drei und mehr Kindern einer Familie ist der Kostenbeitrag ab dem dritten Kind um 50 v.H. zu reduzieren, und zwar bei dem Kind/bei den Kindern mit dem/den höchsten Teilnehmerbeitrag(-beiträgen), unabhängig vom Alter, um eine höchstmögliche finanzielle Ermäßigung zu erreichen.

 

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