29.06.2010 - 2.2 Teilweise Umbenennung des Spielburgweges in "Ma...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2.2
- Ausschuss:
- Haupt- und Finanzausschuss (HF)
- Datum:
- Di., 29.06.2010
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 18:30
- Anlass:
- planmäßige Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Empfehlungsvorlage
- Federführend:
- Büro des Bürgermeisters
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Ratsfrau Nelsbach
äußert, dass der von ihr gestellte Antrag teilweise auf dem Hintergrund von
Verkehrsproblemen beruhe.
Ratsfrau Zimmermann
erkundigt sich, ob die Schwiegertochter berechtigt sei die Umbenennung der
Straße abzulehnen.
Ratsherr Wolters äußert,
dass ihr dieses Recht selbstverständlich zustehe und dieser Wunsch respektiert
werden solle. Er bezeichnet den durch Ratsfrau Nelsbach gestellten Antrag als
unüberlegt. Dieser habe bei der Verwaltung viel Arbeit verursacht. Diese Zeit
hätte besser für andere Zwecke eingesetzt werden können.
Ratsherr Gellissen
bestätigt, dass dies auch seine Meinung sei. Es sei besser gewesen die
Angehörigen vor der Antragstellung zu befragen. Der Antrag habe einen hohen
Aufwand und damit entsprechende Kosten bei der Verwaltung ausgelöst.
Ratsfrau Nelsbach
äußert, dass auch der schlechte Straßenzustand des Spielburgweges Kosten
verursache und die Verwaltung diesbezüglich bisher nicht reagiert habe.
Ratsherr Böhm regt
die Prüfung eines alternativen Vorgehens im Bezug auf die Würdigung von
Matthias Eickels an.
Bürgermeister Pillich
informiert den Ausschuss darüber, dass er selbst mit der Schwiegertochter von
Herrn Eickels gesprochen habe. Diese habe sich ganz klar gegen eine Umbenennung
der Straße sowie die Aufstellung einer
Gedenktafel ausgesprochen. Sie habe jedoch angefragt, ob nach Ablauf der
Ruhefrist der Grabstätte von Herrn Eickels die Möglichkeit bestehe, dass diese
seitens der Stadt Wegberg gepflegt werde. Dies sei ihr zugesichert worden.
Er ergänzt, dass hinsichtlich
des schlechten Straßenzustandes der Ausschuss für Städtebau, Umwelt und Verkehr
zuständig sei. Der Technische Beigeordnete Fabry sei anwesend und werde die
Sache aufgreifen.
