30.10.2012 - 1.3 Mitteilungen -öffentlicher Teil-

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Frau Braun weist darauf hin, dass in der Mitteilung zum Punkt „Antrag auf Förderung von Beratungsleistungen“ das Datum vorletzter Absatz, 4 Zeile auf den „30.11. 2013“ lauten muss.

 

Zum Antrag der SPD-Fraktion vom 22. Juni 2012 „Einrichtung eines Fahrradschutzstreifens“ erinnert Herr Gellissen an die Anträge seiner Fraktion für die Ortsdurchfahrten in Arsbeck und Wildenrath.

 

Bezüglich des „Bundesweiten Vorlesetages“ am 16. November bedankt sich Herr Müller-Holtkamp bei der Verwaltung. Ein Wehrmutstropfen sei die Tatsache, dass einige Veranstaltungen nicht öffentlich seien. Herr Lambertz erklärt, dass von Verwaltungsseite versucht worden sei neben den rd. 20 Veranstaltungen auch öffentliche Veranstaltungen einzubeziehen. Es scheitere jedoch an den Räumlichkeiten z.B.  in den angesprochenen Buchhandlungen .

 

Herr Gellissen  bittet zur Mitteilung  „Wandervolle Wasserwelt“ um Auskunft zur Finanzierung und zur Verkehrssicherungspflicht. Herr Fabry stellt die Finanzierung vor, wonach von insgesamt  103.640,00 € Gesamtkosten,  59.000,00 € vom Schwalmverband, 20.500,00 € vom Naturpark Schwalm – Nette und 24.140,00 € von der Stadt Wegberg aufgebracht werden. Bezüglich der Verkehrssicherungspflicht weist er darauf hin, dass es sich bei dem Projekt nicht um einen offiziellen Spielplatz handele und das Betreten auf eigene Gefahr geschehe, was durch ein Hinweisschild auch verdeutlicht werden soll.

 

Die Breitbandinitiative des Kreises Heinsberg unterstützt Herr Gellissen für seine Fraktion und er hoffe, dass diese so erfolgreich verlaufe wie im Kreis Borken und eine  Minimalquote der Interessenten von 40 % erreicht werde. Herr Müller-Holtkamp fragt nach, ob die Stadt sich aktiv an der Werbung beteiligen werde. Herr Pillich teilt mit, dass er die Verbindungen z.B. zu den Dorfausschüssen herstellen werde. Es sei wichtig, dass die Bürger u.a. in Bürgerversammlungen umfänglich informiert würden, damit die notwendigen 40 % der Bürgerschaft das Angebot annehmen und damit diese einmalige Chance zur Verbesserung der Breitbandversorgung nutzen.

 

 

Zusätzlich verliest Herr Theo Schmitz eine weitere Mitteilung:                       

 

Teilnahme an der EXPO REAL

 

Wie in den Vorjahren hat die Stadt Wegberg gemeinsam mit der SEWG auch in diesem Jahr die vom 8. bis 10. Oktober stattfindende Gewerbeimmobilienmesse ExpoReal 2012 besucht.

 

Der Stadt Wegberg und der SEWG ging es beim diesjährigen Besuch schwerpunktmäßig um die ehemalige britische Wohnsiedlung in Petersholz.

 

Diesbezüglich befinden sich die Beteiligten in ständigem Kontakt mit der BIMA. Auf heutige telefonische Nachfrage bei der BIMA – Standort Düsseldorf – wurde mitgeteilt, dass noch keine konkreten Anfragen bezüglich Petersholz eingegangen sind. Während der ExpoReal gab es mehrere unverbindliche Anfragen, welche zum heutigen Zeitpunkt nicht näher konkretisiert wurden. Weiterhin teilte die BIMA mit, dass das Areal nunmehr bis zum 30.12.2012 ausgeschrieben ist. Zurzeit werden die ersten Besichtigungstermine vereinbart. Die Größe des Geländes ist laut Auskunft der BIMA einer schnellen und erfolgreichen Vermarktung hinderlich.

 

In diesem Zusammenhang wird auch auf die Broschüre der BIMA „Konversion und mehr / Chancen für Investitionen“ mit dem Schwerpunkt Wohn- und Gewerbeimmobilien in NRW, welche auch online zur Verfügung steht, sowie die Vermarktung über das Immobilienportal der BIMA hingewiesen.

 

Über den aktuellen Sachstand bzw. über neue Informationen und Entwicklungen seitens der BIMA wird die Stadt bzw. die SEWG die zuständigen Gremien umgehend informieren und entsprechend ausführlich berichten.

 

Auf Nachfrage teilt Herr Schmitz mit, dass es bislang zwei Anfragen von Investoren gebe, die aber noch nicht konkret seien.

 

 

Nutzung der neuen 2fach Sporthalle

 

Herr Ellerkamp fragt nach, ob bekannt sei, dass es in der neuen Turnhalle Belegungsprobleme gebe. Herr Pillich teilt mit, dass ihm dies nicht bekannt sei. Er werde den Fachbereich befragen und den Ausschuss informieren. Herr Fabry verweist auf die Anlaufschwierigkeiten bei der Neubelegung einer Halle hin. Es sollten erst einmal 2-3 Monate abgewartet werden, bis sich die Nutzung der Halle „eingespielt“ habe.

 

 

 

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