19.11.2013 - 1.4 Sozialraumbetrachtung Wegberg
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1.4
- Datum:
- Di., 19.11.2013
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 18:30
- Anlass:
- planmäßige Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Entscheidungsvorlage
- Federführend:
- Bildung und Soziales
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Die Ausschussmitglieder bedanken sich zunächst beim Streetworker, Herrn Maurin, für die Bestandsaufnahme.
Im Hinblick auf die Empfehlungen unter Punkt 3.2 auf Seite 14 des Berichtes wird nach einer Bewertung der Jugendarbeit in Wegberg gefragt.
Hierauf erwidert Herr Pint, dass für die Jugendarbeit das Jugendamt des Kreises Heinsberg als örtlicher Träger der Jugendhilfe zuständig sei, der Streetworker sei „nur“ ein Akteur davon in Wegberg. Eine Bewertung der anderen Akteure in Wegberg sei von daher problembehaftet. Frau Karneth ergänzt, dass lediglich festgehalten werden könne, dass die Öffnungszeiten z.B. der Jugendzentren nicht aufeinander abgestimmt seien. Solche Punkte sollen von Herrn Maurin aufgenommen werden.
Herr Maurin fügt an, dass seines Erachtens eine große Diskrepanz zwischen dem Innen- und dem Außenring bestehe, wie die Jugendlichen die Angebote der Jugendarbeit erreichen können.
Frau Esser hinterfragt, ob von Seiten der Stadt Bestrebungen bestehen, die Angebote zu verbessern. Dieses wird von Herrn Pint und Herrn Maurin bejaht. Man habe bereits konkrete Ideen erarbeitet, mit denen man in die Ortslagen gehen wolle, um dort Angebote zu etablieren. Dieses sei aber noch nicht im Bericht erwähnt worden, da es dort nur um eine Bestandsaufnahme ginge. Der Innenringbereich hingegen werde als gut versorgt angesehen.
Zusätzlich wird nachgefragt, wer sich hinter dem Runden Tisch „verberge“ und wie oft sich dieser zusammenfinde.
Herr Pint und Herr Maurin erläutern, dass der Runde Tisch das Forum aller Akteure der Jugendarbeit in Wegberg sei. Geleitet wird dieses Forum von Frau Hocks vom Kreisjugendamt Heinsberg, die auch hierzu einlädt. Bisher hat sich der Runde Tisch ca. ein Mal im Quartal getroffen, diese Treffen sollen aber intensiviert werden. Weitere Teilnehmer seien Frau Jakobs, Frau Hermes und Herr Hartmann (Schulsozialarbeiter), Frau Foitzik, Herr Maurin, die beiden Leiter der Jugendheime und mindestens ein Mitarbeiter des Jugendamtes in Wegberg.
Herr Meersmann bringt als Sprecher der weiterführenden Schulen zum Ausdruck, dass die Schulsozialarbeit sehr wichtig sei und auch über den Sommer 2014 hinaus erhalten bleiben müsse.
Herr Wimmers gibt das Votum aus der Grundschulleiterkonferenz wieder, wonach Schulsozialarbeit schon an den Grundschulen für wichtig erachtet und daher gewünscht werde.
Abschließend teilt Herr Schmitz mit, dass man sich auf die Ideen freue, die entwickelt und dann im Ausschuss vorgestellt werden sollen, wenn möglich unter Einbeziehung der Kinderspielplätze.
