15.11.2016 - 1.8 Potentialanalyse Grundschulstandorte

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Der Ausschuss zeigt sich nicht glücklich mit der Vorlage, da diese wenige Perspektiven aufzeige. Der Bericht der Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) habe von Raumüberhängen gesprochen, die de facto nicht vorhanden seien.

Frau Karneth erinnert daran, dass der Ausgangspunkt der Diskussion eine Grundschulschließung war, also die Schließung eines kompletten Gebäudes. Jetzt, im laufenden Schulbetrieb, sind auch die Belange der Grundschulen zu berücksichtigen. Schulraum ist zwar übrig, aber nicht in dem Maße wie im Bericht angegeben. Und mit einer „Mischnutzung“ sind die Möglichkeiten stark eingeschränkt. Die Verwaltung wolle Nutzungen finden, die realistisch Einnahmen für die Stadt bringen.

Herr Pint stellt dar, dass der „überzählige“ Schulraum derzeit oft von den Schulen genutzt werde. In welchem Umfang sich der Schulraum komprimieren lasse, werde gerade geprüft.

 

Aus den Reihen des Ausschusses wird aber nochmals der Wunsch nach einer Aufstellung mit fundiertem Zahlenmaterial zu jeder Schule geäußert, aus der neben der Kosten-/Einnahmeübersicht auch die Möglichkeiten und Optionen aufgezeigt werden. Das Thema Archiv-Nutzung soll hierbei besonders geprüft werden.

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Abstimmungsergebnis:

Zustimmung: 21Ablehnung: 1Enthaltung: 0

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Beschluss:

Der Ausschuss für Bildung, Kultur, Soziales und Sport beauftragt die Verwaltung, weiter nach zusätzlichen und rentierlichen Nutzungen für derzeit nicht benötigten Schulraum zu suchen. Dazu wird die Verwaltung beauftragt, eine Übersicht zu erstellen, welche Räumlichkeiten in den einzelnen Schulen für eine mögliche externe Nutzung zur Verfügung stehen. Dem Fachausschuss ist zu berichten.