20.03.2018 - 2.1 Neue Beleuchtungsanlagen auf dem Philosophenweg...

Beschluss:
verwiesen
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Wortprotokoll

Herr Dr. Arndt zeigt sich verwundert, dass im Rahmen der Beratungen über eine Ausleuchtung der Nordstraße noch Kosten von 4.000,00 € pro Lampe im Gespräch gewesen seien und nun hierfür nur noch 2.500,00 € erforderlich seien.

 

Frau Kühlen erläutert, dass die Kosten an der Nordstraße aufgrund der Erdarbeiten und der Lampenart ein anderes Angebot des Vertragspartners die Grundlage sei.

 

Ratsherr Bonitz erkundigt sich, warum bei Entfernung der bisherigen 11 Leuchten nun 22 neue Lampen aufgestellt werden müssten.

Frau Kühlen begründet dies mit einer DIN-Ausleuchtung in Verbindung mit einer früheren loseren Bebauung der Straße.

 

Die sachkundige Bürgerin Höhne meldet für ihre Fraktion weitergehenden Beratungsbedarf zu diesem Thema an.

 

Ratsfrau Otten erkundigt sich, ob die Stadt frei in der Entscheidung hinsichtlich einer DIN-Ausleuchtung sei. Dies wird von Frau Kühlen bestätigt.

 

Frau Otten weist darauf hin, dass an der Danziger Straße keine Beitragserhebung erfolge und sich die CDU-Fraktion daher dort für die Verwendung der günstigeren Lampenversion ausspreche.

Ihre Fraktion unterstütze, aufgrund des durch die Fraktion Freie Wähler geltend gemachten Beratungsbedarfs, eine Vertagung dieses Tagesordnungspunktes.

 

Frau Kühlen erläutert, dass für eine Beitragserhebung eine Verbesserung bei der Ausleuchtung notwendig sei.

 

Der Ausschussvorsitzende schlägt vor, die weitere Beratung auf eine kommende Sitzung zu vertagen und bis dahin die Beratungsvorlage durch die Verwaltung überarbeiten zu lassen.

 

Ratsfrau Otten bittet in diesem Rahmen auch um Mitteilung der Kosten für 11 Leuchtpunkte. Die Stadt Wegberg befinde sich schließlich in der Haushaltssicherung. Die Bürger der Stadt seien bereits stark belastet und es sei unklar warum hier nun für diese eine Beitragspflicht generiert werden solle.

 

Frau Höhne spricht sich für eine Verschiebung des Lampenaustausches in der Zeit nach dem HSK aus.

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Beschluss:

Der Ausschuss trifft in der Sache keine Entscheidung.

Es besteht Einigkeit dahingehend, dass das Thema durch die Verwaltung für die kommende Sitzung des Fachausschusses nochmals aufbereitet werden soll.

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