12.03.2019 - 1.6 Kreisweite Schulentwicklungsplanung 2019
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1.6
- Datum:
- Di., 12.03.2019
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 18:30
- Anlass:
- planmäßige Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Entscheidungsvorlage
- Federführend:
- Bildung und Soziales
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Schmitz erklärt, dass die CDU-Fraktion den Beschlussvorschlag begrüße. Er bittet darum, schnellstmöglich in einer Arbeitsgruppe zusammenzukommen, um zu überlegen, wie die Stadt Wegberg das 3-gliedrige Schulsystem beibehalten könne. Ein gutes Konzept bis zum Herbst sei sehr wichtig.
Frau Day sowie Frau Dahmen-Langela schließen sich ihrem Vorredner an, wobei Frau Dahmen-Langela betont, dass ihre Fraktion das Thema inhaltlich möglicherweise anders sehe.
Frau Karneth schlägt ein erstes Treffen der Arbeitsgruppe nach den Osterferien vor und bittet daher alle Fraktionen, bis zum 31.03.2019 die Teilnehmer an der Arbeitsgruppe schriftlich zu benennen. Auf Nachfrage von Frau Esser erklärt Herr Pint, dass die beiden Eingangsklassen an der Wegberger Hauptschule schon seit langer Zeit einzügig wären, ab Klasse 7 aber dann immer zweizügig geworden sind. Das sei im kommenden Schuljahr erstmals aufgrund der in der Vorlage geschilderten Problematik nicht so, auch das 7. Schuljahr werde einzügig sein.
Ergänzend berichtet er von einer kreisweiteten Initiative zur Stärkung der vorhandenen Hauptschulstandorte, insbesondere da es nur noch 3 Hauptschulstandorte (Wegberg, Erkelenz, Hückelhoven) im Kreis gebe.
Beschluss:
Der Ausschuss für Bildung, Integration und Soziales beauftragt die Verwaltung, in einer Arbeitsgruppe -aus Ratsmitgliedern/Sachkundigen Bürgern, Verwaltung und Schulen- schnellstmöglich ein gesichertes Schulkonzept für den Schulstandort Wegberg zu entwickeln. Dieses Konzept soll den politischen Gremien noch in 2019 zur Beratung und Entscheidung vorgelegt werden.
