Mitteilungsvorlage - VO/2608/13

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

 

 

Brandschutztechnische Maßnahmen im Untergeschoss des Grenzlandring-bades (ehemaliger Saunabereich)

(zuletzt siehe Anmerkung im Protokoll der StUV-Sitzung vom 09.04.2013 zum TOP 1.7)

Der ehemalige Saunabereich im Untergeschoss des Grenzlandringbades wird zum Teil als Archivfläche durch die Verwaltung der Stadt Wegberg genutzt, ein anderer Teil der Räumlichkeiten ist an Wegberger Vereine verpachtet.

Die Genehmigung zur Nutzungsänderung war verbunden mit der Auflage zur Durchführung einiger brandschutztechnischer Maßnahmen, die vom Fachbereich Gebäudewirtschaft geplant, durchgeführt und nun fertiggestellt wurden. Insbeson-dere sind hier Trockenbauarbeiten, eine Alarmierungsanlage, sowie Arbeiten zur Sicherung des zweiten Rettungsweges für die Vereinsräume zu nennen.

Die Gesamtkosten zur brandschutztechnischen Ertüchtigung des ehemaligen Saunabereiches belaufen sich auf rund 13.500,- €.

 

 

Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Rath-Anhoven

(zuletzt siehe Mitteilung im StUV vom 24.09.2013 unter TOP 1.5)

Der Erweiterungsneubau des Feuerwehrgerätehauses und die Sanierung der bestehenden Fahrzeughalle ist fertiggestellt. Das Gebäude konnte Anfang November von der Löschgruppe Rath-Anhoven in Betrieb genommen werden.

Die Leistungen der Planung und Bauüberwachung der Baumaßnahme wurden durch die folgenden Büros erbracht:

-          Architekturbüro Gronau-PLAN, Wegberg

-          Planungsbüro Stickel, Heinsberg (Technische Gewerke)

-          Ingenieurbüro Schmelich, Wegberg (Tragwerksplanung)

Die Baugenehmigung wurde am 11.10.2012 erteilt, Baubeginn war im Februar 2013. Die Bescheinigung zur abschließenden Fertigstellung und Inbetriebnahme wurde am 06.11.2013 von der genehmigenden Behörde ausgestellt.

Im Vorfeld der Baumaßnahme waren vom Planungsbüro Gronau Gesamtkosten in einer Höhe von 384.700,- €  berechnet worden.

Es sind zwar noch nicht alle Gewerke schlussgerechnet, nach jetzigem Stand werden die Gesamtbaukosten jedoch bei rund 403.000,- €  liegen. Diese Summe beinhaltet sowohl die Kosten für den Erweiterungsbau als auch die für die Sanierung der bestehenden Fahrzeughalle (hier insbesondere die Erneuerung von Dach, Sektionaltoren, Boden und Lüftungstechnik).

Die finanziellen Mittel wurden für die bestehende Halle über Instandhaltungsmittel bzw. Instandhaltungsrückstellungen zur Verfügung gestellt. Für den Erweiterungs-bau wurden die Mittel in einer Gesamthöhe von 333.000,- €  in den Haushaltsjahren 2010 bis 2013 über die Investitionsmaßnahme „H 306 – Erweiterung Feuerwehr-gerätehaus Rath-Anhoven“ bereitgestellt. 

Die wesentlichen Arbeiten führten die folgenden Firmen aus:

-          Rohbauarbeiten:                                          Winkens, Wassenberg

-          Dachdeckerarbeiten:                                          Breuer Bedachungen, Baesweiler

-          Elektroinstallationen:                                          HSE-TEC, Hückelhoven

-          Lüftungsanlagen:                                          Kalka, Erkelenz

-          Heizungs- und Sanitärarbeiten:              Tiskens, Wegberg

-          Fliesenarbeiten:                                                        Klaus Königs, Wegberg

-          Sektionaltore:                                                        Josten Tortechnik, Hückelhoven

-          Trockenbauarbeiten:                                          Graf, Mönchengladbach

-          Fenster:                                                                      Walrafen, Heinsberg

-          Malerarbeiten:                                                        Bonus, Wegberg

-          Möbel und Spinde:                                          Reco, Wegberg

 

 

Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Rickelrath

(zuletzt siehe Mitteilung im StUV vom 24.09.2013 unter TOP 1.5)

Für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Rickelrath wurde die Baugeneh-migung am 14.10.2013 erteilt. Die Rohbauarbeiten wurden öffentlich ausge-schrieben und am 06.11.2013 submittiert (siehe hierzu die Vorlage zur Auftrags-vergabe im nicht-öffentlichen Teil der Sitzung). Die erforderlichen Erdbauarbeiten wurden separat im beschränkten Vergabeverfahren ausgeschrieben.

Nach Auftragsvergabe können die Bauarbeiten bei günstiger Witterung noch im Dezember dieses Jahres beginnen.

Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für den Herbst 2014 geplant.

 

 

Baumaßnahmen im Maximilian Kolbe Gymnasium

-          Brandschutzmaßnahmen im Pädagogischen Zentrum (PZ)

-          Sanierung der Toilettenanlagen der Lehrer und im PZ

 

Brandschutztechnische Maßnahmen im Pädagogischen Zentrum

Im Rahmen der Gesamtsanierung des Maximilian Kolbe Gymnasiums sind gemäß Brandschutzkonzept für die Sicherstellung der Flucht- und Rettungswege brandschutztechnische Maßnahmen im Bereich des Pädagogischen Zentrums (PZ) erforderlich. Zu nennen sind hier insbesondere Ein- und Umbauten zur ordnungsgemäßen Entrauchung des PZ (Rauchwärmeabzug) sowie die Erweiterung der Brandmeldeanlage.

Mit der Planung der Maßnahmen wurden die auch mit der Sanierung des ersten Bauabschnitts (Klassentrakt) betrauten Planungsbüros beauftragt: Architekturbüro Gronau-PLAN und Ing.-Büro Michel (Elektro) aus Wegberg, sowie Büro Heister + Ronkartz (Brandschutz) aus Hückelhoven.

Nach Planung und Genehmigung der Maßnahmen wurde nach öffentlicher Ausschreibung und Vergabeverfahren mit den Arbeiten in der Woche vor den Herbstferien begonnen. Die Fertigstellung soll Ende November erfolgen.

Die Gesamtbaukosten sind vom Büro Gronau mit 135.700,- € berechnet. Die Mittel werden im Haushalt 2013 über die investive Maßnahme „H 459 – Brandschutz-maßnahmen Gymnasium“  zur Verfügung gestellt.

 

Sanierung der Toilettenanlagen der Lehrer und im PZ

Ebenso wie bei den Brandschutzmaßnahmen wurde die unterrichtsfreie Zeit in den Herbstferien auch für die Sanierung der Toilettenanlagen der Lehrer und im PZ genutzt. Beide WC-Anlagen befanden sich in einem baulich sehr mangelhaften Zustand und waren dringend sanierungsbedürftig.

Neben den vorgenannten Planern wurde das Ing.- Büro Bösl aus Geilenkirchen mit der Planung und Bauüberwachung der technischen Gewerke Heizung, Lüftung und Sanitär beauftragt.

Mit den Abbruch- und Entkernungsarbeiten wurde in der Woche vor den Herbstferien begonnen. Die Fertigstellung der Sanierung ist für Anfang Dezember geplant.

Die Gesamtbaukosten sind mit 227.400,- € berechnet. Auch die Sanierung der WC-Anlagen ist Teil der Gesamtsanierung des Gymnasiums. Die Mittel werden im Haushalt 2013 über die investive Maßnahme „H 448 – Sanierung Gymnasium“ zur Verfügung gestellt.

 

 

Bauliche Brandschutzmaßnahmen in der Kastanienschule Rath-Anhoven

Auf der Grundlage der wiederkehrenden Prüfung durch die Bauaufsichtsbehörde und in nachfolgender Abstimmung mit der Brandschutzdienststelle des Kreises und dem von der Stadt Wegberg beauftragten Sachverständigen für Brandschutz, Herrn Gotzen aus Wegberg, wurden seit Mitte 2010 eine Reihe von brandschutztechnischen Maßnahmen im Gebäude der Kastanienschule durchgeführt.

Aktuell werden nun seit Oktober dieses Jahres die letzten und abschließenden Maßnahmen des baulichen Brandschutzes umgesetzt. Im Einzelnen handelt es sich um:

-          Einbau von Brand- und Rauchschutztüren in den Fluren und im Eingangsfoyer des Erd- und Obergeschosses

-          Einbau einer Alarmierungsanlage sowie einer Sicherheitsbeleuchtung

Die Türen und zugehörige erforderliche Nebenarbeiten wurden vom Fachbereich Gebäudewirtschaft geplant, ausgeschrieben und überwacht.

Mit der Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung der Alarmierungsanlage und der Sicherheitsbeleuchtung wurde das Ingenieurbüro BVT aus Nettetal beauftragt.

Die Arbeiten werden im Dezember fertiggestellt. Die Gesamtkosten inklusive der Ingenieurleistungen betragen rund 35.000,- €. Die wesentlichen Bauleistungen wurden bzw. werden von den folgenden Firmen erbracht:

-          Rauchschutztüren Metallbau:                                                                      MDL, Wadersloh

-          Brand- und Rauchschutztüren Holz:                                                        Gisbertz, Erkelenz

-          Alarmierungs- bzw. Sicherheitsbeleuchtungsanlage:              Mura, M´gladbach

 

 

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Finanz. Auswirkung

 

 

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Städtebau, Umwelt und Verkehr nimmt Kenntnis.

 

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