Entscheidungsvorlage - VO/2671/14

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

Die FDP-Fraktion hat am 04.12.2013 den beiliegenden Antrag nach § 20 der Geschäftsordnung gestellt.

 

Die Wünsche der Wegberger Jugend werden der Verwaltung auf vielfältigen Wegen zur Kenntnis gebracht. Hier erfolgt eine positive „Parteinahme“ der Jugendeinrichtungen in der Stadt (Jugendheime, Schulsozialarbeiter, Streetworker, Sozialarbeiterin) für die Jugendlichen. Beispielhaft seien hier die Einrichtung von Treffpunkten, die Erstellung der „Dirt-Line“ und des Skaterplatzes sowie die derzeit geplante Maßnahme Streetbasketballplatz genannt.

 

Es muss aber festgestellt werden, dass es „die Wegberger Jugendlichen“ als Gruppe nicht gibt. Es handelt sich immer um Individuen in bestimmten Gruppen, die ein fest definiertes Ziel erreichen wollen. Bedingt durch den Alterungsprozess verändern sich die Gruppenzusammensetzung und damit auch die Wünsche laufend.

 

Die gegenüber dem Streetworker oder der Verwaltung geäußerten Wünsche werden immer auf Umsetzbarkeit geprüft und dann -je nach Umfang- dem Rat zur Entscheidung vorgelegt oder unmittelbar umgesetzt.

 

Leider kommt es vor, dass Wünsche dringend und wichtig geäußert werden, sich diese zur Umsetzung jedoch nicht konkretisieren lassen. So stehen Verwaltung und  Streetworker z.B. mit Interessengruppen in Verbindung, die eine Einrichtung eines Streetbasketballplatzes gewünscht haben. Die Haushaltsmittel sind bereitgestellt und die Verwaltung hat versucht, eine Gruppe zu finden, die im Dialog mit der Verwaltung die Einrichtung des Platzes in Bezug auf Größe und Ausgestaltung berät. Trotz mehrfacher Versuche, hier eine Gruppe oder mehrere einzelne Jugendliche zu finden, die hierzu bereit sind, ist dies nicht gelungen. Dies zeigt die Problematik, die Wünsche der Jugend seriös zu bündeln und in einer Liste zu erfassen.

 

Der Streetworker ist trotz der aufgezeigten Problematik beauftragt worden, eine solche Liste zu erstellen. Über das Ergebnis wird die Verwaltung berichten.

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Finanz. Auswirkung

Kosten und Finanzierung:

Der hierzu erforderliche Personalaufwand wird vom Streetworker im Rahmen der festgelegten Arbeitszeiten erbracht. Weitere Kosten entstehen nicht.

 

Alternativen:

Werden von der Verwaltung nicht vorgeschlagen.

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Bildung, Kultur, Soziales und Sport beauftragt die Verwaltung, eine Liste mit den Wünschen der Wegberger Jugendlichen zu erstellen und hierüber regelmäßig im Ausschuss zu berichten.

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Anlagen

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