Mitteilungsvorlage - VO/2984/14
Grunddaten
- Betreff:
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Mitteilungen des Bürgermeisters -öffentlicher Teil- 25.11.2014
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Mitteilungsvorlage
- Federführend:
- Bildung und Soziales
- Finale Freigabe:
- Pint, Gerd
Beratungsfolge
| Status | Datum | Ausschuss | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Ausschuss für Bildung, Kultur, Soziales und Sport (BiKSS)
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Entscheidung
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25.11.2014
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Sachverhalt
Sachverhalt:
- Schaffung von zusätzlichen Plätzen in Kindertagesstätten
Die vorhandenen Plätze in den Tageseinrichtungen für Kinder im Stadtgebiet sind sehr beliebt und es besteht eine kreisweit überdurchschnittliche Nachfrage. Die Verwaltung hatte bereits mehrfach hierüber berichtet.
Seit der Einführung des Betreuungsanspruches für Kinder unter 3 Jahren steigt in diesem Bereich die Nachfrage nach Plätzen in den Kindertageseinrichtungen weiter deutlich. Die Evangelische Kirchengemeinde Wegberg und die Katholische Kirchengemeinde St. Martin beabsichtigen, jeweils für die in ihrer Trägerschaft befindlichen Kindergärten (Pusteblume auf der Markusstraße; Rabennest in Harbeck), zusätzliche und dauerhafte Plätze einzurichten. Dies kann auch zu erhöhten Kosten führen, die ggf. Auswirkungen auf den städtischen Haushalt haben können.
Um hier die Gespräche auf einer aktuellen Grundlage zu führen, hat die Verwaltung beim zuständigen örtlichen Träger der Jugendhilfe die Bedarfszahlen abgefragt. Die Antwort hierzu steht noch aus.
Sobald die Bedarfslage klar ist, sollen in Absprache mit dem Kreisjugendamt weitere Gespräche mit den Beteiligten geführt werden.
Die Verwaltung wird über den Fortgang der Gespräche berichten.
- Werbemaßnahmen weiterführende Schulen
Anfang dieses Jahres hatte die Verwaltung in der Rheinischen Post und in der HS-Woche Anzeigen mit den Anmeldeterminen der weiterführenden Schulen für das Schuljahr 2014/15 veröffentlicht. Die Anzeigen waren 3-spaltig, 17,5 cm hoch und kosteten zusammen gerundet 1.500,00 €.
Kurz nach dem Erscheinen war von Seiten des Ausschusses bemängelt worden, dass die Anzeigen zu klein gewählt worden wären und im Vergleich zu den Nachbarstädten zu unauffällig gewesen seien.
Eine Nachfrage bei den Verlagen ergab, dass die nächstgrößeren Anzeigen insgesamt zwischen 2.780,00 € und 4.240,00 € kosten würden.
Nach Rücksprache mit den Leiterinnen der weiterführenden Schulen werden die Zeitungsannoncen als zu teuer und auch als nicht effektiv genug bewertet, da nicht der richtige Personenkreis angesprochen werde.
Auf Anregung und Wunsch von Frau Mitzkeit, Frau Viethen und Frau Dr. Tillmanns sollen stattdessen im nächsten Jahr farbig gestaltete Plakate in DIN A 2 – Format im Stadtgebiet verteilt und an vielbeachteten Stellen ausgehängt werden; z.B. in den Schulen und Kindergärten, in Supermärkten, Apotheken, Banken und Sparkassen und bei Kinderärzten.
Hiermit soll insbesondere die eigentliche Zielgruppe angesprochen werden, und zwar die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen in der Stadt Wegberg, die so noch einmal zusätzlich über das gute Schulangebot in Wegberg informiert und animiert werden, dieses wahrzunehmen.
Für 50 Plakate, die ähnlich wie die Zeitungsanzeigen gestaltet werden sollen, ist von Kosten in Höhe von ca. 150,00 € auszugehen.
Die Verwaltung beabsichtigt, diesem Vorschlag zu folgen.
Neben dieser neuen Maßnahme sind bereits die sehr umfangreiche und aktuelle Info-Broschüre über das Angebot der weiterführenden Schulen und auch die aktuellen Flyer der weiterführenden Schulen in den Grundschulen an die Eltern der Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen verteilt worden.
Exemplare der neu erstellten Info-Broschüre werden in der Sitzung an die Mitglieder des Ausschusses verteilt.
- Förderung der Seniorenarbeit
Die Kreissparkasse Heinsberg hat Fördermittel von insgesamt 5.500,00 € zur Unterstützung konkreter Maßnahmen für die Arbeit mit und für Senioren in der Stadt Wegberg zur Verfügung gestellt. Die Verteilung sollte über die Verwaltung vorgenommen werden.
Die Vereine und Institutionen, die Seniorenarbeit in der Stadt Wegberg leisten, sind angeschrieben worden und es wurde gebeten, konkrete Verwendungszwecke anzugeben. Insgesamt sind 21 Förderanträge eingegangen.
Bei der Verteilung der Fördermittel wurde eine Trennung nach pauschalen Leistungen und speziellen Förderungen von Maßnahmen der Seniorenarbeit der beantragenden Vereine/Organisationen vorgenommen. Hierdurch konnte die Seniorenarbeit deutlich unterstützt werden.
Die Vereine haben die Verwaltung gebeten, der Kreissparkasse ihren Dank auszurichten, was die Verwaltung auch gerne gemacht hat.
