Mitteilungsvorlage - VO/3136/15

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

  1. Stand der offenen Anträge nach § 20 der Geschäftsordnung für den Rat und die Ausschüsse der Stadt Wegberg

 

Offene Anträge nach § 20 der Geschäftsordnung für den Rat und die Ausschüsse der Stadt Wegberg liegen für den Zuständigkeitsbereich des Ausschusses für Bildung, Kultur, Soziales und Sport nicht vor.

 

 

  1. Schülerzahlen

 

Die aktuelle Schülerzahlentwicklung in der Stadt Wegberg (Stand 02.04.2015) liegt als Anlage dieser Vorlage bei.

Es liegen folgende Anmeldungen für die weiterführenden Schulen der Stadt Wegberg vor:

 

Schule am Grenzlandring:  21 (einzügig)

Edith-Stein-Realschule:  97 (vierzügig)

Maximilian-Kolbe-Gymnasium:106 (vierzügig)

 

Diese Zahlen liegen ohne signifikante Abweichungen im Bereich der in der Schulstatistik angegebenen Werte. Leichte Zuwächse sind noch möglich, da jedes Jahr zu beobachten ist, dass noch unversorgte Kinder und Jugendliche verspätet angemeldet werden. Erfreulich ist, dass der Anteil der Wegberger Schüler, die auf eine weiterführende Schule in Wegberg wechseln, steigt. Immer häufiger fällt die Wahl somit auf eine Wegberger Schule. Dies ist offensichtlich auf die Qualität der hier vermittelten Schulabschlüsse und der gezielten Werbemaßnahmen der letzten Jahre zurückzuführen.

 

 

  1. Runder Tisch Asyl

 

Im Stadtgebiet haben sich drei Initiativen gebildet, die sich im Bereich der Flüchtlingshilfe einbringen wollen und dies bereits auch schon tun. Neben der katholischen Kirche und der evangelischen Kirche gibt es auch eine freie Initiative. Zu allen Initiativen hat es bereits Kontakte gegeben, Abstimmungsgespräche sind geführt worden. Insbesondere im Fall der geplanten Unterbringung von Flüchtlingen im Jugendheim in Wildenrath kann erfreulicherweise berichtet werden, dass aus der Ortslage Wildenrath sehr konkrete und kompetente Hilfsangebote vorliegen.

 

Nach den Osterferien soll mit den Kontaktpersonen der Initiativen ein erster Termin des „Runden Tisches“  vereinbart werden, um hier die Hilfsangebote zu bündeln und den ehrenamtlichen Kräften darzustellen, wo Hilfe konkret geleistet werden kann. Ausflüge organisieren und Freizeitangebote gestalten ist sicherlich ein wichtiger Teil der betreuenden Arbeit. Wichtig ist aber auch eine Begleitung in Alltagssituationen, zu Behörden und Hilfe zur Selbsthilfe, damit auch eine dauerhafte Integration der anerkannten Flüchtlinge gelingen kann.

 

 

  1. Bericht des Streetworkers

 

Für den Zeitraum März 2014 bis Februar 2015 hat Herr Maurin als Streetworker einen Bericht über seine Tätigkeiten vorgelegt. Dieser Bericht liegt als Anlage bei.

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Finanz. Auswirkung

Kosten und Finanzierung:

Durch den Beschluss ergeben sich keine unmittelbaren finanziellen Auswirkungen.

 

Alternativen:

Alternativen werden von der Verwaltung nicht vorgeschlagen.

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Bildung, Kultur, Soziales und Sport nimmt die Mitteilungen des Bürgermeisters zur Kenntnis.

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Anlagen

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