Entscheidungsvorlage - VO/0482/07
Grunddaten
- Betreff:
-
Anfrage der SPD-Fraktion vom 31.05.2007 betreffend Fuß- und Radweg um den ehemaligen Flugplatz Wildenrath
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Entscheidungsvorlage
- Federführend:
- Büro des Bürgermeisters
Beratungsfolge
| Status | Datum | Ausschuss | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Wegberg
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Entscheidung
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19.06.2007
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Die SPD-Fraktion hat
mit Schreiben vom 31.05.2007 folgende Anfrage gemäß § 21 der Geschäftsordnung
gestellt:
„Ich
nehme Bezug auf die v. g. Angelegenheit und insbesondere auf die Stellungnahme
der Verwaltung vom 24.4.2007.
Wir
bedauern außerordentlich, dass der Begleitweg auf dem ehem. Flugplatzgelände in
Wildenrath nicht uneingeschränkt für Erholungssuchende und insbesondere für
Fuß- und Radfahrer zur Verfügung steht. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an
den Besuch des Regierungspräsidenten, Herrn Rother, dem die Bürgermeisterin mit
Vertretern von Rat und Verwaltung seinerzeit - im Rahmen einer ausgiebigen
Fahrradwanderung - eine der schönsten Fahrtouren durch Wegberg präsentieren
konnte.
Unser
Zielvorhaben „Fahrradfreundliche Stadt“ zu werden, würde auch mit
der Ausweisung dieser Strecke eine besondere Attraktivität darstellen. Nicht
zuletzt der große Zuspruch aus der Bevölkerung, die diesen schönen Weg in der
Hauptsache als Jogging-, Skater- und Fahrradstrecke nutzt, lässt bei einem
genauen Studium der Verwaltungsvorlage den Eindruck gewinnen, dass dieser Weg
auf Dauer nicht mehr für die Bevölkerung zur Verfügung steht.
Die
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Wegberg bittet diesbezüglich um die Beantwortung
folgender Fragen:
1.
Aus welchem
Grund wurde im Jahre 2001 eine Fläche von rd. 144 qm an eine Privatperson veräußert und der in Rede
stehende Weg nicht als öffentliche Wegfläche gesichert?
2.
Wurde der Stadt,
der SEG oder der EWW der Weg zu einem späteren Datum noch einmal zum Kauf
angeboten? Ggf. wenn ja, aus welchem Grund wurde ein Erwerb abgelehnt?
3.
Wie Wichtig
erachtet es die Verwaltung, diesen Weg für die Bedürfnisse der Bevölkerung als
Wander- und Durchgangsweg zur Verfügung zu stellen?
4.
Ist der
Verwaltung bewusst, dass durch den Bau der B 221n eine Sackgasse entstehen
kann?
5.
Anhand von
Kartenmaterial bitten wir, den derzeitigen und künftigen Streckenverlauf in
öffentlicher Sitzung darzulegen.
6.
Kann der Wegverlauf seitens des Eigentümers
eingeebnet werden, so dass dieser nicht mehr genutzt werden kann?
7.
Will die
Verwaltung die vorhandene Situation auf Dauer so hinnehmen, sind anderweitige
Lösungsmöglichkeiten geplant mit dem Ziel, den Weg für die Freizeitbedürfnisse
der Bevölkerung dauerhaft zu sichern?
8.
Wie hoch schätzt
die Verwaltung den Freizeitwert für diese Strecke ein?
9.
Ggf., wann und
mit welchem Ergebnis wurden in der Sache Gespräche mit dem Eigentümer geführt?
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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20,3 kB
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