Entscheidungsvorlage - VO/3971/17

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

Der Rat der Stadt Wegberg hatte die Verwaltung im August 2013 beauftragt, eine Optimierung der Spielplätze vorzunehmen.

Geplant und größtenteils auch schon umgesetzt waren u.a. mindestens 3 sogenannte Schwerpunktspielplätze im Innenring. In den Ortsteilen außerhalb des Innenringes sollten die Spielplätze zunächst erhalten bleiben.

 

Es ist aber deutlich geworden, dass der Spielplatz „In Bischofshütte“ aufgrund seiner Größe (100 qm), der fehlenden Spielgeräte (die aufgrund der erforderlichen Abstände nicht aufgebaut werden können) und des fehlenden Nachwuchses (nur 10 Kinder unter 10 Jahren) so gut wie nicht mehr frequentiert und genutzt wird.

 

Hinzu kommt, dass der in erreichbarer Entfernung befindliche Spielplatz hinter der ehemaligen Klinkumer Grundschule (Eintrachtsweg) sukzessive aufgewertet wurde und mittlerweile mit neuem Zaun und insgesamt 10 Spielgeräten attraktiv ausgestattet ist und sehr gut angenommen wird.

 

Die Verwaltung beabsichtigt, das Grundstück zu vermarkten. Konkrete Angebote liegen noch nicht vor.

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Finanz. Auswirkung

Kosten und Finanzierung:

 

Es entsteht ein Arbeitsaufwand im Baubetriebshof durch den Rückbau der vorhandenen Aufbauten.

 

 

Alternativen:

 

Alternativen werden von der Verwaltung nicht vorgeschlagen.

 

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

 

Der Ausschuss für Bildung, Integration und Soziales beschließt, den Spielplatz „In Bischofshütte“ aufzugeben und zurückzubauen.

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