Mitteilungsvorlage - VO/4137/17

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

  1. Stand der offenen Anträge

 

Die aktuelle Liste der noch unerledigten Anträge nach § 20 der Geschäftsordnung, die in die Zuständigkeit des Ausschusses für Bildung, Integration und Soziales fallen, ist als Anlage der Vorlage beigefügt.

 

 

  1. Rückbau der Realschulturnhalle:

 

Auf die bisherigen Mitteilungen in der Sache wird verwiesen. Mittlerweile hat auch das Gespräch mit den betroffenen Vereinen und dem Stadtsportbund stattgefunden. In sachlich orientierter Gesprächsatmosphäre wurden für alle Beteiligte akzeptable Alternativmöglichkeiten gefunden. Damit können alle Hallennutzungszeiten der Realschulturnhalle in andere Hallen des Innenring verlegt werden. Lediglich ein Angebot des Turn- und Sportvereins findet zukünftig in Wildenrath statt.

 

 

  1. Unterkunft Nordstraße 100:

 

Auf die bisherigen Mitteilungen in der Sache wird verwiesen. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hat inzwischen verbindlich schriftlich mitgeteilt, dass die Gebäude auf der Nordstraße solange weitergenutzt werden können,  wie sie für den Zweck „Flüchtlings- und Asylunterbringung“  von der Stadt benötigt werden. Eine Ausgleichszahlung zum damaligen Kaufpreis wird nicht fällig, solange die Gebäude diesem Zweck dienen. Ein Abriss der Gebäude und eine Aufforstung des Geländes muss spätestens 2 Jahre nach Aufgabe der Nutzung erfolgt sein.

 

Die Verwaltung plant mit einer Nutzungszeit bis zum Jahr 2043.

 

 

  1. Wahlverhalten der Grundschulabgänger

    Anmeldezahlen der weiterführenden Schulen

 

Mit Stand 30.04.2017 ergeben sich folgende Zahlen bei den Grundschulabgängern und daraus folgend die Anmeldungen für die weiterführenden Schulen der Stadt Wegberg:

 

                          Grundschule

Arsbeck

Wilden-rath

Beeck

Rath-Anhoven

EK-GS

Mer-beck

Ges.:

 

Mel-dung

WfS

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Entlass-Schüler

40

10

21

19

87

10

187

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Max.-Kolbe-

Gymnasium

11

2

8

5

37

6

69

78

Edith-Stein-

Realschule

1

1

7

4

22

4

39

47

Schule am Grenzlandring

5

1

1

1

8

 

16

18

 

17

= 42,5 %

4

= 40 %

16

= 76,2 %

10

= 52,6 %

67

= 77 %

10

= 100 %

124

= 66,3 %

145

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gymnasien Erkelenz

 

 

2

2

1

 

5

 

Realschule Erkelenz

 

 

1

6

2

 

9

 

RS Niederkrüchten

2

 

 

 

2

 

4

 

Realschule Waldniel

1

 

 

 

 

 

1

 

Hauptschule Erkelenz

 

1

1

 

 

 

2

 

GS Wassenberg

19

4

1

 

14

 

38

 

Gesamtschule Hardt

 

 

 

 

1

 

1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Andere Schulen

1

1

 

1

 

 

3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23

6

5

9

20

0

63

 

 

Leichte Veränderungen sind noch möglich, da jedes Jahr zu beobachten ist, dass noch unversorgte Kinder und Jugendliche verspätet angemeldet werden.

 

Auf Anregung des Maximilian-Kolbe-Gymnasiums wurde im Mai eine anonymisierte Umfrage bei den Eltern/Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der Wegberger Grundschulen durchgeführt. Von den 187 verteilten Fragebögen wurden 101 Bögen ausgefüllt zurückgegeben, darunter 37, die sich für eine weiterführende Schule außerhalb des Stadtgebietes entschieden haben. Von diesen wurden als Gründe insbesondere die Betreuungsmöglichkeiten und G9 (Gesamtschule Wassenberg) sowie die Ausstattung der gewählten Schule angegeben.

Von den 64 Rückmeldern für eine der weiterführenden Schulen der Stadt Wegberg wurden vor allem die gute Erreichbarkeit, vorhandene Geschwister an der Schule und auch G8 sowie das MINT-Profil beim Gymnasium als Gründe aufgeführt.

 

 

  1. Umfrage zu den Betreuungszeiten im städtischen Kindergarten Merbeck

 

In der städtischen Kindertageseinrichtung in Merbeck stehen zurzeit die Betreuungsmodelle mit 25 Stunden und mit 35 Stunden für die Kinder zur Verfügung.

 

Da in mehreren Kindergärten im Stadtgebiet zusätzlich noch das Betreuungsmodell mit 45 Stunden angeboten wird und dieses des Öfteren auch für Merbeck nachgefragt wurde, hat die Verwaltung eine Umfrage unter allen Eltern/Erziehungsberechtigten von Kindern, die im Zeitraum 01.08.2012 - 31.03.2017 geboren wurden und die im Einzugsgebiet des Merbecker Kindergartens leben, durchgeführt.

 

An der Umfrage haben 39 von 82 angeschriebenen Eltern/Erziehungsberechtigten teilgenommen; 29 haben sich für das 45-Stunden – Modell ausgesprochen.

 

Die Verwaltung hat daher bereits erste Gespräche mit dem Kreisjugendamt Heinsberg als örtlichem Träger der Jugendhilfe geführt. Eine Umsetzung wird aber frühestens zum Kindergartenjahr 2018/19 erfolgen können.

 

Die Verwaltung wird über die weitere Entwicklung berichten!

 

 

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Finanz. Auswirkung

Kosten und Finanzierung:

Durch den Beschluss entstehen keine unmittelbaren Aufwendungen.

 

Alternativen:

Alternativen werden von der Verwaltung nicht vorgeschlagen

 

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Bildung, Integration und Soziales nimmt die Mitteilungen des Bürgermeisters zur Kenntnis.

 

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Anlagen

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