Mitteilungsvorlage - VO/0142/18

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

Die Stadt Wegberg hatte sich im vergangenen Jahr um einen Platz in der "4. Entwicklungswerkstatt für kommunale Engagementstrategien" beworben und wurde neben 9 weiteren Kommunen ausgewählt. Gefördert und initiiert wurde die Maßnahme ursprünglich vom früheren Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW. Die Verantwortlichkeit für das Thema „Ehrenamt“ ist mittlerweile in der Staatskanzlei angesiedelt.

 

Gemäß der Ausschreibung richtet sich das Projekt „Zukunftsfaktor Bürgerengagement – Entwicklungswerkstatt für kommunale Engagementstrategien“ richtet sich an Städte, Gemeinden und Kreise, die Bürgerengagement als zukunftswirksames Handlungsfeld erkannt haben und eher noch am Anfang einer zielführenden Strategie- und Strukturentwicklung stehen und/oder einen besonderen Handlungsbedarf haben.

 

Die Entwicklungswerkstatt bietet die Gelegenheit, fachlich begleitet

  • lokal abgestimmte Konzepte und Strategien zur Förderung von bürgerschaftlichem/ ehrenamtlichem Engagement (weiter-) zu entwickeln und zu erproben,
  • sich mit anderen Städten, Gemeinden und Kreisen über Potenziale, Handlungsoptionen aber auch mögliche Stolpersteine intensiv auszutauschen,
  • sich auf Landesebene als engagementfreundliche Kommune zu profilieren,
  • Verwaltungsmitarbeitende im Rahmen einer passgenauen prozessorientierten Fortbildung für diese anspruchsvolle Querschnittsaufgabe zu qualifizieren.

 

Wichtige Teilnahmebedingung ist, dass erwartet wird, dass die Verwaltungsspitze das Thema zur „Chefsache“ macht und als kommunale Querschnittsaufgabe behandelt.

 

Workshops und erste Ergebnisse

 

Der Auftakt-Workshop fand im Oktober statt. Bei verschiedenen zweitägigen Workshops werden bis Jahresende 2018 unter Beteiligung von Projektmoderatoren sowie externen Referenten / Referentinnen praktische Lösungsvorschläge für die einzelnen Kommunen erarbeitet, wie das Ehrenamt vor Ort gestärkt, unterstützt und gesichert werden kann.

 

Die ersten Ergebnisse werden nun mit den Fachbereichen der Stadtverwaltung besprochen und hierbei gemeinsam überlegt, welche konkreten Maßnahmen und Aktionen in der Verwaltung umgesetzt werden können.

 

Ansprechpartner für Fragen zum Ehrenamt und örtlichem Engagement sind das Büro des Bürgermeisters sowie die Stabsstelle für Quartiersentwicklung.

 

Die Verwaltung  wird in den kommenden Ausschusssitzungen über den aktuellen Projektfortschritt berichten.

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Finanz. Auswirkung

Kosten und Finanzierung:

 

Lediglich die Kosten für Übernachtung und Verpflegung während der insgesamt sechs Workshops sowie des Projektauftakts sind von den Kommunen selbst zu tragen. Hierfür wird, als kommunaler Beitrag zu den Fortbildungskosten, eine einmalige Kostenpauschale in Höhe von EUR 1.050 pro Teilnehmer/-in (insgesamt EUR 2.100 pro Standort) erhoben.

 

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

 

Der Ausschuss für Tourismus, Kultur, Sport und Verkehr nimmt den ersten Bericht der Verwaltung zur Kenntnis.

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