Entscheidungsvorlage - VO/0608/07

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

In der Sitzung des Rates am 30.01.2007 wurde der Antrag der SPD-Fraktion auf Einrichtung einer Gesamtschule im Schulverbund mit der Stadt Erkelenz abgelehnt.

 

Der nun eingebrachte weitergehende Antrag ist mit einem erheblichen Aufwand für die Verwaltung und abhängig vom Umfang einer Bedarfsabfrage auch mit derzeit nicht näher bezifferbaren Kosten verbunden. Eine Befragung macht daher nur Sinn, wenn der feste Wille der Fraktionen vorliegt, eine Gesamtschule auch einzurichten, soweit eine Befragung dies zum Ergebnis haben sollte.

 

Die Verwaltung geht davon aus, dass bei der Einrichtung einer Gesamtschule das bisherige schulische Angebot nicht beibehalten werden kann, weil die Kapazitäten von vier weiterführenden Schulen nicht dem tatsächlichen Bedarf entsprechen. Im Falle von vier weiterführenden Schulen könnten darüber hinaus an allen Schulen nur begrenzte differenzierte Angebote gemacht werden. Weiter müsste dann auch diskutiert werden, wie mit den bisherigen Schulformen weiter verfahren werden soll und an welchem Standort eine Gesamtschule entstehen könnte.

 

Soweit die grundsätzliche Bereitschaft vorhanden ist, die entsprechenden Beschlüsse zu fassen, benötigt die Verwaltung zur Durchführung einer Bedarfsabfrage noch eine Konkretisierung der Anfrage in folgenden Punkten:

 

  • Welche “betreffenden” Schuljahrgänge sollen befragt werden?
  • Inwieweit soll die Umfrage verbindlich sein?
  • Wie soll die Verwaltung feststellen, dass die Eltern eine grundsätzliche Notwendigkeit fordern oder meint die Antragstellerin die Notwendigkeit einer Gesamtschule festzustellen?
  • Zu welchem Zeitpunkt soll eine Gesamtschule eingerichtet werden?
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Finanz. Auswirkung

Kosten und Finanzierung:

Zunächst ergeben sich keine finanziellen Auswirkungen.

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Beschlussvorschlag nach Beratung.

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