Mitteilungsvorlage - VO/0060/19

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

Der Rat der Stadt Wegberg hatte in seiner Sitzung am 10.07.2018 das von der Verwaltung in der BIS-Sitzung am 05.06.2018 vorgestellte und beratene Spielplatzkonzept beschlossen. Es wird soweit Bezug genommen auf die Vorlagen 127/18 (BIS) und 1189/18 (Rat).

 

Als Grundlage dieses Konzeptes diente eine Katalogisierung der insgesamt 37 Spielplätze (ohne die Spielflächen der Schulen und KiTas) in 4 Gruppen;

daraus ergaben sich

 

  • 18 Spielplätze der Grundversorgung, die als unverzichtbar eingestuft wurden,
  • 8 weitere Spielplätze, die als wichtig und erhaltenswert bewertet wurden,
  • 2 nicht zwingend erforderliche Spielplätze (Schwaam und Moorshoven), deren Aufgabe mittlerweile bereits veranlasst wurde sowie
  • 9 wünschenswerte Gemeinflächen, die nicht zwingend erforderlich weiterhin als Spielplätze genutzt werden müssten, sondern möglicherweise als solche aufgegeben werden könnten.

 

Über die Folgenutzung dieser 9 zuletzt genannten Spielplätze hat es bereits  Gespräche zwischen den zuständigen Stellen im Hause (Quartiersmanager, Streetworkerin, FB 304 und FB 202) gegeben, außerdem hat der Quartiers-Manager auch schon Kontakt zu den jeweiligen Dorfausschüssen/Vorsitzenden und/oder Anwohnern bzw. sonstigen betroffenen Personen aufgenommen und erste Beratungsgespräche hinsichtlich möglicher Folgenutzungen geführt.

 

Beim Spielplatz in Merbeck, Talstraße (Nr. 28) haben sich sowohl der Dorfausschuss als auch mehrere Eltern für den Erhalt des Spielplatzes ausgesprochen und auch die Unterstützung bei der Pflege und Aufrechterhaltung der Spielfläche und der darauf befindlichen Spielgeräte zugesagt.

Da die Spielplatzfläche nicht zwingend anderweitig benötigt wird, ist hier angedacht, den Spielplatz als solchen zu erhalten und zeitnah eine Pflegepatenschaft mit Eltern zu vereinbaren.

 

Auch hinsichtlich des Spielplatzes in Arsbeck, Im End (Nr. 26) gab es bereits detailiierte Gespräche mit dem Dorfausschusses. Die Umsetzung des geäußerten Wunsches, die Fläche als solche, jedoch in geänderter Form, zu erhalten (Abbau der beiden Spielgeräte/Rutsche u. Federtier sowie Beseitigung des Sandkastens) muss aber noch vor Ort mit den Nachbarn und unter Beteiligung des Baubetriebshofes besprochen werden. Auch hier soll versucht werden eine Pflegepatenschaft zu vereinbaren.

 

Hinsichtlich der anderen 7 Spielplätze gibt es Ideen und Vorschläge, hier sind aber zunächst noch weitere Gespräche mit den Beteiligten erforderlich, um zu klären, inwieweit die Umsetzungen möglich (z.B. Bebauungsplan-Änderungen) und kostengünstig realisierbar sind.

 

Über die Ergebnisse soll in der nächsten Ausschuss-Sitzung im Juni weiter berichtet werden. 

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Finanz. Auswirkung

Kosten und Finanzierung:

Durch den Beschluss entstehen keine unmittelbaren Kosten.

 

Alternativen:

Alternativen werden von der Verwaltung nicht vorgeschlagen.

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

 

Der Ausschuss für Bildung, Integration und Soziales nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

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