Entscheidungsvorlage - VO/0112/24

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in der heutigen Arbeitswelt eines der wichtigsten Kriterien für alle Beschäftigten. Dies zeigt sich gerade in der jüngsten Vergangenheit immer häufiger, insbesondere bei Stellenbesetzungen. Die Stadt Wegberg hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine attraktive Arbeitgeberin zu sein und nach Wegen zu suchen, die Bindung der Beschäftigen zur Stadt Wegberg zu erhöhen und dadurch die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter zu erhöhen. Damit dies besser umgesetzt werden kann, ist eine Flexibilisierung des Stellenplans erforderlich.

 

Aus diesem Grund schlägt die Verwaltung vor, drei Poolstellen durch einen Nachtragsplan zum Stellenplan 2024 in den Stellenplan aufzunehmen. Diese Poolstellen sollen mit einer Stellenwertigkeit nach Entgeltgruppe 10 in den Stellenplan integriert und dem Fachbereich Zentrale Verwaltungssteuerung zugeordnet werden.

 

Durch diese Poolstellenbildung wird eine Flexibilität geschaffen, um damit auf zeitweilige Personalveränderungen, bspw. durch Elternzeit, besser reagieren zu können. Mit der Schaffung dieser freien Poolstellen soll keine tatsächliche Stellenmehrung herbeigeführt werden. Unterjährig versucht der Fachbereich Zentrale Verwaltungssteuerung zeitnah die Poolstellen wieder frei zu bekommen, indem die Stelleninhaberinnen und Stelleninhaber vorrangig in den „regulären“ Stellenplan integriert werden.

 

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Finanz. Auswirkung

Kosten und Finanzierung:

Die Personal- und Versorgungsaufwendungen 2024 sind bei den Sachkonten der jeweiligen Produkte im Teilergebnisplan veranschlagt. Durch die Aufnahme der Poolstellen entstehen keine zusätzlichen Personalaufwendungen.

 

 

Alternativen:

Keine Vorschläge der Verwaltung

 

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Personal und Personalentwicklung empfiehlt dem Rat, den Nachtrag zum Stellenplan 2024 zu beschließen.

 

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Anlagen

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