Mitteilungsvorlage - VO/0022/25
Grunddaten
- Betreff:
-
Rechtsanspruch in der Offenen Ganztagsgrundschule hier: Umbauplanung der Grundschulen
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Mitteilungsvorlage
- Federführend:
- Bildung und Soziales
- Finale Freigabe:
- Pint, Gerd
Beratungsfolge
| Status | Datum | Ausschuss | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Ausschuss für Bildung, Integration, Soziales, Kultur, Demographie und Sport (BISKDS)
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Entscheidung
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11.03.2025
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Erledigt
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Ausschuss für Wohnen, Bauen, Vergaben und Liegenschaften (WBVL)
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Entscheidung
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01.04.2025
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Mit den Vorlagen VO/0148/24 und VO/0152/24 bis VO/0155/24 wurden die einzelnen Maßnahmen zur Umsetzung des Anspruches auf einen Platz im Offenen Ganztag an den verschiedenen Grundschulstandorten in der Sitzung der Fachausschüsse am 08.10.2024 bereits vorgestellt.
Die Verwaltung hatte mit der weiteren Vorlage VO/0156/24 einen Vorschlag zur weiteren Vorgehensweise gemacht, der in der Sitzung jedoch geändert beschlossen wurde.
Der gefasste Beschluss lautete:
„Der Ausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
Die Planungen zur Ertüchtigung der Schulstandorte sollen weitergeführt werden. Die Planungskosten sollen in die Haushaltsplanungen aufgenommen werde. Über die Einzelmaßnahmen und deren Finanzierung wird im zuständigen Fachausschuss dann vor der Umsetzung beraten und beschlossen.“
In den Beratungen wurde auch deutlich, dass die Maßnahmen insgesamt nochmal auf den Prüfstand gestellt werden sollten. Die Verwaltung hat die einzelnen Maßnahmen vor diesem Hintergrund erneut geprüft. Die nachfolgenden Änderungen an den vorgelegten Konzeptstudien („Was ist an den einzelnen Standorten erforderlich und umsetzbar“) sind aus dieser Anforderung heraus entwickelt worden.
Insgesamt werden mit den zum Teil veränderten vorbeschriebenen Konzepten nach Überarbeitung des Kostenrahmens -gegenüber der zunächst vorgestellten Planung- insgesamt rund 1,5 Mio. Euro weniger erforderlich sein, um die Baumaßnahmen umzusetzen.
Zu den einzelnen Standorten:
- Grundschule Arsbeck (Plan 1 der Anlage)
- Die „mittlere Variante“ bzw. „Entwurfsvorschlag 2“ wurde für den Neubau ausgewählt, dabei werden die 2 geplanten Klassenräume mit ~ 72,5 m² gebaut.
- Der Vorteil der „mittleren Variante“: jede Klasse erhält einen Differenzierungsraum von ~ 30 m².
- Die Architektur des Anbaus soll sich dem Bestandsgebäude anpassen, ggf. jedoch als Holzbau ausgeführt werden.
- Das Bestandstreppenhaus im Flur 2 muss dazu abgebrochen und neu errichtet werden.
UG
- Ein ehemaliger Klassenraum im UG wird Multifunktionsraum mit ~ 57 m². Der Klassenraum muss daher in den Neubau verlegt werden.
- Der Abbruch der nicht barrierefreien Treppenanlage im UG wird geprüft, aber für unwahrscheinlich gehalten, d.h.: Lagerräume im UG des Flures 2 sind nicht barrierefrei erreichbar- alternativ ist eine Verlängerung des Flures 3 mit Wanddurchbruch zu Flur 2 möglich.
- Eine Abböschung des Außenbereichs zur Verbesserung von Belichtung und Belüftung der Klassen im UG im Bereich des Neubaus.
EG
- Eine Umgestaltung und Erweiterung des Lehrerzimmers bleibt ohne Änderung zur ersten Konzeptstudie (Lehrerzimmer für Schule und OGS ~ 52 m²). Zwei multifunktionale Arbeitsplätze mit Besprechungsmöglichkeit (im ehem. Lehrerzimmer ~ 21 m²) werden eingerichtet.
- Der sonstige Verwaltungsbereich bleibt ohne bauliche Veränderung.
- Ein neuer Lagerraum für das Forum (Stuhllager), Schule und OGS mit ~ 30 m² entsteht.
- Die ehemalige Klasse 1 zieht dann in den Neubau.
- Ein behindertengerechtes WC entsteht im Flur von Turn-/Mehrzweckhalle, so dass dieses sowohl für Schule als auch Sport- und Abendveranstaltungen nutzbar ist.
Sonstiges
- Es sind auch erforderliche Renovierungsarbeiten gem. Liste des Kostenrahmens eingeplant.
- Eine Optimierung der OGS-Küche (Kücheneinrichtung) ist ebenfalls Bestandteil.
- Damit wird die Schule als „Schule des Gemeinsamen Lernens“ größtenteils barrierefrei / schwellenfrei.
- Grundschule Beeck (Plan 2 der Anlage)
- Es bleibt wie in der ersten Konzeptstudie bei der Lösung mit einem Neubau der Mensa..
- Der Anbau im Garten soll nicht umgesetzt werden, es wurde die Variante im Schulhof weiterverfolgt. Vorteile:
- bessere Anbindung und Integration von Schule und OGS
- deutlich kürzere Verkehrswege
- deutliche attraktivere vertikale Verbindung der beiden Etagen
- weniger Flächenverbrauch.
- Im beiliegenden Plan zeigt die „Ideenskizze Ansicht“ zur Verdeutlichung die Kubatur des Konzeptes.
- Die Konzeption des Anbaus auf der Grünfläche ist im Plan zusätzlich dargestellt und soll später noch einmal durch das externe Planungsbüro geprüft werden, da es eventuell kostengünstiger ausgeführt werden kann.
- Der Neubau ist mit einem Speiseraum (~ 115 m²) und zugehörigen Nebenräumen (~ 50 m²) geplant, außerdem mit Aufzug (Barrierefreiheit), Treppenhaus, WC-Anlagen und Technik.
UG
- Die Klassenräume 6 und 7 (~ 72 m²) mit ihrem Neben-/Differenzierungsraum (~ 12 m²) werden multifunktional ausgebaut. Sollte dies nicht möglich sein, verbleiben die Klassenräume im ‚alten‘ Neubau.
- Ein neues Lehrerzimmer (~ 62 m²), Multifunktionsbüros (~ 40 m²) und Multifunktionsräume (~ 62 m²) werden im UG aus dem Besprechungsraum entwickelt.
- Das ehemalige OGS-Büro wird zum Lagerraum für OGS und Mensa.
EG
- Die Einrichtung der vorhandenen Klassen wird multifunktional ausgerichtet. Es erfolgt eine Umgestaltung der bisherigen Nebenräume und Flurnischen z.B. zu Leseecken oder Differenzierungsbereichen, zum Teil mit Glaswänden.
- Das ehemalige Lehrerzimmer wird zum Büro mit Sekretariat.
- Das ehemalige Sekretariat wird kleiner Besprechungsraum für Eltern-Lehrer-Gespräche.
- Die Klassenräume E5 und E8 werden an die üblichen Klassengrößen angepasst und optimiert, es entstehen Differenzierungsräume, die auch als Kreativ- oder Musikraum genutzt werden können.
Sonstiges
- Es sind auch erforderliche Renovierungsarbeiten gem. Liste des Kostenrahmens eingeplant.
- Die Schule wird größtenteils barrierefrei / schwellenfrei.
- Grundschule Merbeck (Plan 3 der Anlage)
- Die „kleine“ Lösung ohne Neubau wurde als Variante ausgewählt.
- Auf den als ‚Container‘- bzw. Fertig-/Modulbau konzipierten Anbau wird verzichtet; statt der vorgesehenen 4 Differenzierungsbereiche werden nur die zwei neuen Differenzierungsräume zwischen Klasse 3 und 4 mit je ~ 13 m² geschaffen.
- Das Büro „Rektorat“ kann als 3. kleiner Differenzierungsraum oder als Besprechungsraum mit 16 m² genutzt werden, eine Lerninsel im Flur ermöglicht weitere Differenzierung.
- Ein neues, vergrößertes Lehrerzimmer mit 2 multifunktionalen, flexiblen Arbeitsplätzen wird in einer Größe von 60 m² geschaffen.
- Ein Arbeitsvorbereitungsraum mit Lehrerfächern und Kopierer (ehem. Kartenraum) mit ~ 10 m² wird geschaffen.
- Alle Klassen werden multifunktional ausgestattet (zum Großteil schon vorhanden).
- Eine Lerninsel und ein Kommunikationsbereich im Bereich des Foyer sollen eingerichtet werden. Hier ist jedoch die Abstimmung mit den Anforderungen des Brandschutzes erforderlich.
- Die WC-Anlagen für das Lehrpersonal müssen saniert werden.
- Der Mittagsbereich erfährt nur wenige Änderungen, z.B. den Türanschlag Abstellraum drehen, ansonsten ist der bestehende Ausbau ausreichend.
- Das Hausmeisterbüro (ehemals im Büro „Rektorat“) wird in das ehemalige OGS-Büro verlegt.
Sonstiges
- Es sind auch erforderliche Renovierungsarbeiten gem. Liste des Kostenrahmens eingeplant.
- Die Schule wird größtenteils barrierefrei / schwellenfrei.
- Grundschule Rath-Anhoven (Plan 4 der Anlage)
- Die „kleine“ Lösung ohne Neubau wurde als Variante ausgewählt.
- Auf den aufwendigen Mensa-Neubau wurde aus Kostengründen verzichtet. Die Räumlichkeiten reichen nach Ergänzungen und Umbaumaßnahmen für Schule und OGS aus. Ein behindertengerechter Aufzug zur Schaffung eines barrierefreien Obergeschosses wird aus den gleichen Gründen zunächst nicht vorgesehen, eine Nachrüstung ist aber später möglich und wurde daher im Plan einskizziert.
- Alle Klassen werden multifunktional ausgestattet. Die Klassenräume sind mit ~ 59 m² klein, jedoch jeweils mit separatem Nebenraum (~ 11 m²) und Vorraum (~ 8 m²), wobei die Klasse 1 keinen Vorraum hat.
- Die Nebenräume sollen mit schallgedämmter Glaswand zum separierten Arbeiten unter Beaufsichtigung ertüchtigt werden.
- Die Vorräume sollen als Lerninsel, Leseecke und als Kommunikationsbereich genutzt werden. Das setzt voraus, dass Flurbereiche dann mit Garderobe und Tornisterfächern ausgestattet werden. Hierzu ist die Abstimmung mit den Anforderungen des Brandschutzes erforderlich.
EG
- Die OGS- Küche (~ 63 m²) verbleibt am bisherigen Standort. Der Raum wird von Schränken und Gefriertruhen befreit, so dass mehr Raumfläche zur Verfügung steht. In der jetzigen Garderobe der Klasse 1 soll ein Abstellraum hierfür neu geschaffen werden.
- Der Verwaltungstrakt wird saniert:
- separates Büro für Schulleitung / Rektorat mit Besprechungsmöglichkeit Lehrer-Eltern, ~ 18 m²
- Sekretariat und OGS-Büro, ggf. multifunktional nutzbar, ~ 24 m²
- Pantry (bisher ebenfalls dort vorh.) wird vom Büro des Hausmeisters abgetrennt, so dass Nutzung für alle möglich ist.
- WC-Anlagen (innen) werden saniert, Pausenhof-WCs ohne Änderung.
- Behindertengerechtes WC mit Klappliege (vormals eher als Notbehelf im HM-Büro)
- Lehrer-WC Herren
- Schaffung eines Putzmittelraumes.
- Eine barrierefreier Zugang zum Gebäude wird geschaffen.
OG
- Der Verwaltungstrakt wird saniert. Es entsteht ein vergrößertes Lehrerzimmer mit Platz für die OGS-Mitarbeitenden mit zwei flexiblen, multifunktionalen Arbeitsplätzen und Lehrerfächern (~ 43 m²) und zusätzlich ein Arbeitsvorbereitungsraum mit Kopierer (~ 8 m²).
- Die WC-Anlagen (innen) werden saniert.
- WC-Mädchen und Jungen inkl. kleiner Putzmittel-Nische mit Ausgussbecken und neuer Türe
- Lehrer-WC Damen wird saniert.
- Der Medienraum mit ~ 30 m² wird zur multifunktionalen Nutzung (Differenzierung, Medienraum) hergerichtet.
KG
- Die Werkräume werden saniert. Ein Abbruch der Lichtschächte und die Öffnung für bessere Belichtung und Belüftung durch eine Abböschung werden geprüft. Ein Einbau einer einfachen Belüftungsanlage zur Sicherstellung eines automatisierten Luftaustausches wird vorgenommen. Es erfolgt eine Innendämmung der Räume zur Verbesserung des Raumklimas und als Feuchtigkeitsschutz . Die Beleuchtung ist zu erneuern.
Sonstiges
- Es sind auch erforderliche Renovierungsarbeiten gem. Liste des Kostenrahmens eingeplant.
- Die Schule wird im EG barrierefrei / schwellenfrei.
- Grundschule Wildenrath (Plan 5 der Anlage)
- Die „kleine“ Lösung ohne Verlegung des Lehrerzimmers wurde als Variante ausgewählt.
- Alle Klassen werden multifunktional ausgestattet. Die Klassenräume 1 und 2 –haben eine Fläche von ~ 65 m², die Klassen 3 und 4 mit ~ 53 m² sind sehr klein und besitzen keinen Nebenraum.
- Sanierung Treppenhaus:
- Eine Nutzung als multifunktionaler Treffpunkt mit Lerninseln und Kommunikationsbereichen ist geplant. Das Treppenhaus wird schon jetzt von der Schule für kleine Schulversammlungen genutzt.
- HM-Büro wird entfernt, das Treppenhaus wird dadurch geöffnet, lichtdurchflutet und auch ‚freundlicher‘.
- Schallschutzmaßnahmen müssen umgesetzt werden (ggf. im Zusammenhang mit einer Deckensanierung).
- Die Beleuchtung muss erneuert werden.
- Eine Abstimmung der Maßnahmen im Treppenhaus mit den Anforderungen des Brandschutzes ist erforderlich
EG
- Der bislang geplante Umbau des Multifunktionsraumes/ der Bibliothek zu einem Lehrerzimmer entfällt, die Nutzung bleibt hier unverändert. Eine Renovierung des Raumes und ggf. des Vorraumes ist aber erforderlich. Die Beleuchtung wird optimiert. Der große Multifunktionsraum könnte in 2 kleinere Räume zu je ~ 20 m² mit Verbindungsflur zur Bibliothek umgebaut werden.
- Eine Sanierung der WC-Anlagen am Pausenhof ist unumgänglich.
- Der Umbauaufwand der OGS-Küche konnte durch Einkauf mobiler Geräte/Tische deutlich reduziert werden (der zweite Konvektomat ist entfallen). Ein Sonnenschutz/eine Klimatisierung muss angebracht werden. Der Vorratsraum wird erweitert (ehemals WC H), ~ 4,5 m².
- Ein Sonnensegel als Schattenspender für die Sitzgruppe im OGS-Schulhof ist erforderlich.
OG
- Der Lagerraum wird geteilt und zum neuen Hausmeister-Büro (vormals im Treppenhaus) und Lagerraum umgestaltet.
- Ein außenliegender Sonnenschutz für die Klassenräume ist erforderlich.
- Das Lehrerzimmer bleibt unverändert (~ 34 m², ebenso der Mehrzweckraum (~ 66 m²); hier ist ein multifunktionales Lehrerzimmer als Möblierungsvorschlag einskizziert, das zunächst nicht zur Ausführung kommen soll, da alle Beteiligte derzeit mit den räumlichen Situationen des Verwaltungsbereiches zufrieden sind.
- Ein multifunktionales Büro (~ 13 m², vormals Büro Schulleitung) und ein kleiner Differenzierungsraum (~ 11 m², vormals Sekretariat) neben dem Lehrerzimmer können anders genutzt werden.
- Ein neuer Standort für den Brennofen soll im DG über den OGS-Räumen gefunden werden.
Sonstiges
- Es sind auch erforderliche Renovierungsarbeiten gem. Liste des Kostenrahmens eingeplant.
- Die Schule ist nicht barriere- bzw. schwellenfrei, im gesamten Gebäudekomplex gibt es eine Vielzahl einzelner Stufen, sowie Treppen- und Rampenanlagen, der äußere Zugang zum Schulhof über die Fahrtrampe ist zudem zu steil (> 6% ).
- Ein eingeschränkt barrierefreier Zugang zum OG ist über den Flur der Turnhalle mit dem dort vorhandenen Aufzug möglich.
Der Gesamtkostenrahmen wird nun auf rund 7,9 Mio. Euro ermittelt. Insbesondere der Verzicht auf Differenzierungsräume und die Einsparung von zwei geplanten Anbauten führen zu diesem deutlich niedrigeren Kostenrahmen.
Bei der Umsetzung der Maßnahmen soll im Rahmen der personellen und finanziellen Kapazitäten weiter in folgender Priorität verfahren werden:
1. KGS Arsbeck-Hauptstandort
2. GGS „Am Beeckbach“
3. Erich-Kästner-Grundschule – Teilstandort Merbeck
4. KGS Arsbeck – Teilstandort Wildenrath
5. GGS Kastanienschule Rath-Anhoven
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der Ausschuss für Bildung, Integration, Soziales, Kultur, Demographie und Sport beschließt:
Der Ausschuss für Wohnen, Bauen, Vergaben und Liegenschaften beschließt:
Die Verwaltung wird beauftragt, die Planungen auf der vorgestellten Grundlage voranzutreiben und unter Beteiligung externer Planungsbüros fortzuführen. Die erforderlichen Haushaltsansätze sollen nach der dargestellten Priorisierung in den Haushaltsplanentwurf 2026 und die dazugehörige Finanzplanung eingebracht werden.
Anlagen
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(wie Dokument)
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978,6 kB
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