Empfehlungsvorlage - VO/1090/09
Grunddaten
- Betreff:
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Anlegung eines Rad-/Gehweges an der Straße "In Tüschenbroich" von der L 364 bis zum Ortsanfang; Antrag der CDU-Fraktion vom 07.01.2009 (VO/0719/08, StUV 08.04.2008; VO/0939/08, StUV vom 04.11.2008)
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Empfehlungsvorlage
- Federführend:
- Erste Beigeordnete / Dezernat III
- Finale Freigabe:
- Kamps, Werner
Beratungsfolge
| Status | Datum | Ausschuss | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Ausschuss für Städtebau, Umwelt und Verkehr (StUV)
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Vorberatung
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05.05.2009
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Erledigt
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Rat der Stadt Wegberg
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Entscheidung
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12.05.2009
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Die
CDU-Fraktion hatte am 07.01.2008 folgenden Antrag gemäß § 20 der
Geschäftsordnung des Rates und der Ausschüsse der Stadt Wegberg gestellt:
„Der
Rat möge beschließen, die Verwaltung zu beauftragen, durch geeignete Maßnahmen
die Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger im Bereich auf der Straße In
Tüschenbroich von der Mühle bis zum Ortseingangsschild zu verbessern.
Begründung:
An
die CDU-Fraktion werden zunehmend Beschwerden aus der Bevölkerung und
insbesondere von Verkehrsteilnehmern aus dem Bereich Tüschenbroich
herangetragen. Im Besonderen wird Klage darüber geführt, dass im beschriebenen
Teilstück die Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger nicht ausreichend
gewährleistet ist.
Immer
wieder kommt es zu gefährlichen Verkehrssituationen mit Beinaheunfällen. Die
CDU-Fraktion bittet die Verwaltung die Anlegung eines Fuß-/Radweges für diesen
Teilbereich zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu prüfen.“
Die
Verwaltung hat die erforderlichen Ingenieurleistungen (Vorplanung der Maßnahme
für den Einplanungsantrag bei der Bezirksregierung betreffend Fördermaßnahmen
2010) an das Büro VDH Projektmanagement GmbH, Erkelenz vergeben.
Für
die verkehrsgerechte Anbindung eines neuen Radweges und die sichere Querung der
Landstraße im Zusammenhang mit dem offiziell ausgeschilderten touristischen
Ziel „Tüschenbroicher Mühle“ wurden Abstimmungsgespräche mit dem
Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Niederrhein,
Mönchengladbach, als Straßenbaulastträger der Landstraße geführt.
Im
grundsätzlichen Einvernehmen mit dem Landesbetrieb wurden für die Querung der L 364, Gerderhahner Straße, zwei Alternativen
entwickelt. Im Kreuzungsbereich L 364/In Tüschenbroich/Mühltalweg ist zur
Sicherung des Querungsverkehrs zum bzw.
vom neuen Radweg entweder eine Bedarfsampel oder eine Aufweitung der Landstraße
zum Einbau einer Mittelinsel möglich.
Das
Ingenieurbüro VDH wird die Ausbauvarianten in der Sitzung des Fachausschusses
vorstellen und die erforderlichen Kosten erläutern.
Für
Planung, Bau und Grunderwerb des Radweges wurden von der Verwaltung Kosten von
ca. 105.000,00 € kalkuliert. Die voraussichtlichen Kosten für die Variante „Aufweitung der L und
Einbau einer Mittelinsel als Querungshilfe“ betragen ca. 66.000,00
€. Die Variante „Lichtsignalanlage als Bedarfsampel“ kostet
ca. 50.000,00 €.
Nach
Rückfragen bei der Bezirksregierung können grundsätzlich Fördermittel beantragt
werden. Für eine Aufnahme in das Förderprogramm 2010 ist ein Einplanungsantrag
bis Jahresmitte zu stellen. Sollte die
Maßnahme in das Programm aufgenommen werden, muss vor Baubeginn ein
Finanzierungsantrag mit ausführlichen Unterlagen und der Bestätigung, dass die
Finanzierung des Eigenanteils im betreffenden Haushaltsjahr gesichert ist,
gestellt werden.
Neben
dem Bau des eigentlichen Radweges sind beide Querungsvarianten geeignet, den
Geh-/Radverkehr im Bereich des touristischen Zieles „Tüschenbroicher
Mühle“ sowie den Verkehr vom und zum Ortsteil Tüschenbroich erheblich zu
verbessern.
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der Ausschuss für
Städtebau, Umwelt und Verkehr schlägt dem Rat vor, er möge beschließen, die
Verwaltung zu beauftragen, einen Radweg von der L 364 bis zum Ortsanfang mit
einer verkehrssicheren Querung der Landstraße herzustellen. Die Realisierung der Baumaßnahme wird von der
Bewilligung von Fördermitteln abhängig gemacht.
Die Verwaltung wird
das Verfahren zur Beantragung von Fördermitteln durchführen. Bei einer
Genehmigung von Fördermitteln sind Haushaltsmittel in Höhe des Eigenanteils
bereitzustellen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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160,8 kB
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170,3 kB
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3
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149,5 kB
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4
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(wie Dokument)
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185,1 kB
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