Entscheidungsvorlage - VO/1146/09
Grunddaten
- Betreff:
-
Antrag der FDP-Fraktion vom 23. Oktober 2008 betreffend Wiederaufnahme des geplanten Erweiterungsbaus an der GHTS Wegberg
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Entscheidungsvorlage
- Federführend:
- Erste Beigeordnete / Dezernat III
- Finale Freigabe:
- Fabry, Rudolf
Beratungsfolge
| Status | Datum | Ausschuss | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Ausschuss für Städtebau, Umwelt und Verkehr (StUV)
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Entscheidung
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01.09.2009
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Die
FDP-Fraktion hat mit Datum vom
“Der
Rat möge beschließen, die Verwaltung werde beauftragt, die Planungen für den
Erweiterungsbau an der GHTS unverzüglich wieder aufzunehmen.
Begründung:
Neben
Raumproblemen, insbesondere im IT-Bereich, wird als weiteres Argument
angeführt, dass Schüler und begleitendes Lehrpersonal an der Hauptschule
bereits jetzt bei der Umsetzung in den Ganztagsbetrieb an ihre Grenzen stoßen.
Eine Umwandlung mit allen Jahrgangsstufen an der GHTS in den Ganztagsbetrieb
ist ohne zusätzlichen Raumbedarf schier unmöglich.“
Von
diesem Antrag nahm der Rat Kenntnis und verwies ihn zur weiteren Beratung an
den Ausschuss für Städtebau, Umwelt und Verkehr.
Stellungnahme
der Verwaltung
Die
Schülerzahlen an der Hauptschule sind stark rückläufig:
2009
– 2010: 342 Schüler/innen
2010
– 2011: 308 Schüler/innen
2011
– 2012: 277 Schüler/innen
2012
– 2013: 259 Schüler/innen.
In
den Folgejahren stehen somit ausreichend Klassenräume in der Hauptschule zur
Verfügung. In Abstimmung mit der Hauptschule schlägt die Verwaltung vor, die
unter dem Produkt 01 13 04 – Umstellung Hauptschule auf Ganztagsbetrieb
– für die Jahre 2009 und 2010 vorgesehenen Investitionsmittel in Höhe von
155.000,00 € für die Einhausung der Pausenhalle und für die Sanierung der
Toilettenanlagen zu verwenden. Durch die Einhausung (Verglasung) der
Pausenhalle entsteht ein größerer multifunktional zu nutzender Raum, der von
der Schule für Veranstaltungen unterschiedlicher Art genutzt werden könnte. Ein
solcher Gemeinschaftsraum ist zurzeit in der Hauptschule nicht vorhanden. Des
Weiteren wäre es bei dieser Umgestaltung möglich, zu dem Haupteingang einen
behindertengerechten Zugang zu erstellen.
Die
Verwaltung schlägt vor, eine entsprechende Planung in Auftrag zu geben und mit
den notwendigen Arbeiten kurzfristig zu beginnen.
