Entscheidungsvorlage - VO/1318/10

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

In der Sache wird auf die Vorlage zur letzten Sitzung des Ausschuss für Bildung, Kultur, Soziales und Sport am 15.12.2009 (VO/1274/09) verwiesen. Hier wurden die grundsätzlichen Tätigkeitsfelder von Streetworker und Sozialarbeiter dargestellt. Es wurde vereinbart, in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur, Soziales und Sport unter Vorlage eines Erfahrungsberichtes der Sozialarbeiterin (Anlage zu dieser Vorlage) weiter zu beraten.

 

Dieser Bericht liegt nun vor und ist ausgewertet, so dass zu einzelnen Fragestellungen nun Auskunft gegeben werden kann.

 

Wie der vorgelegte Bericht der Sozialarbeiterin deutlich macht, besteht ein Bedarf an zusätzlicher intensiver Jugendarbeit. Dieser Bedarf besteht im Bereich der Sozialarbeit in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Bürgerservice und Sicherheit aber auch in der freien Jugendarbeit insbesondere in der Betreuung von Peer-Gruppen verschiedenster Ausrichtung. Im Bereich der Drogenprävention besteht Handlungsbedarf.

 

Die Verwaltung schlägt vor, diesen Bereich personell durch die Erhöhung der Stundenzahl der Sozialarbeiterin Frau Foitzik und den Einsatz eines Streetworkers zu verstärken, um so präventiv und akut eingreifen zu können.

 

Frau Foitzik steht wie vom Ausschuss gewünscht in der Sitzung für Fragen zur Verfügung.

 

Der von der SPD-Fraktion eingebrachte Antrag auf Einrichtung eines freien Jugendtreffs soll zunächst zurückgestellt werden, bis die weitere Vorgehensweise festgelegt ist.

 

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Finanz. Auswirkung

Kosten und Finanzierung:

Durch den Beschluss entstehen keine unmittelbaren Kosten.

 

 

Alternativen:

Werden von der Verwaltung nicht vorgeschlagen.

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Bildung, Kultur, Soziales und Sport befürwortet grundsätzlich eine Ausdehnung der Beschäftigungszeit der Sozialarbeiterin von 34 auf 39 Stunden/Woche.

 

Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept zur Aufgabenzuordnung -unter Berücksichtigung der Beratungen im Ausschuss für Bildung, Kultur, Soziales und Sport- zu entwickeln.

 

Das Konzept soll dann im Personalausschuss vorgestellt, beraten und beschlossen werden.

 

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Anlagen

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