Mitteilungsvorlage - VO/1528/10
Grunddaten
- Betreff:
-
Mitteilungen des Bürgermeisters - öffentlicher Teil
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Mitteilungsvorlage
- Federführend:
- Bildung und Soziales
- Finale Freigabe:
- Pint, Gerd
Beratungsfolge
| Status | Datum | Ausschuss | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Ausschuss für Bildung, Kultur, Soziales und Sport (BiKSS)
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Kenntnisnahme
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07.10.2010
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Sachverhalt
Sachverhalt:
- Bau einer Dirtline-Bahn
Aus
dem Projekt „Wir mit Euch“ ist von den Jugendlichen vorgeschlagen
worden in unmittelbarer Nähe zur Skaterbahn eine sogenannte
„Dirtline-Bahn“ zu erstellen. Hierzu wurde von den Jugendlichen ein
Konzept vorgelegt.
Eine
Dirtline-Bahn ist eine aus Lehm und Erde geformte Strecke, die mit stabilen
Mountainbikes befahren werden kann. Auch Sprünge und Geschicklichkeitsstrecken
können eingebaut werden.
Die
Verwaltung beabsichtigt, diese Anregung aufzunehmen und mit der Stadt Viersen
Kontakt aufzunehmen. Hier besteht bereits eine solche Bahn.
Über
die weitere Entwicklung wird berichtet.
- Zuschuss Flutlicht SV-Helpenstein und
Sportfreunde Uevekoven
Der
in der Sitzung des Rates am
Die
ordentliche Verwendung der Mittel ist in beiden Fällen nachgewiesen und der
Nachweis über die erbrachte Eigenleistung ist vorgelegt worden. Der Kunstrasenplatz
des SV Helpenstein ist bereits am
Der
Vorsitzende des SV Helpenstein hat ausdrücklich darum gebeten, allen politisch
Beteiligten seinen Dank für die schnelle Entscheidung in der Sache zu
übermitteln.
- Entwicklungen im Bereich der ARGE für den Kreis
Heinsberg
Der
Bundesrat hat am
Die
Optionskommune, die in alleiniger Zuständigkeit der örtlichen Träger die
Aufgaben wahrnehmen kann, soll der Ausnahmefall bleiben. Die Anzahl der
Optionskommunen ist auf ein Viertel der Aufgabenträger beschränkt worden. Um
Optionskommune werden zu können, ist auf Antrag die Zustimmung der obersten
Landesbehörde erforderlich.
Der
Landrat hat in mehreren Gesprächen mit den Bürgermeistern der Städte im Kreis
Heinsberg um Zustimmung der Gemeinden dafür geworben, diesen Antrag zu stellen.
Alle befragten Bürgermeister haben sich gegen das Modell der Optionskommune
ausgesprochen. Der hauptsächliche Grund hierfür war die fehlende Darstellung
eines Gesamtpersonal-, Organisations- und Raumkonzeptes.
Auf
Vorschlag des Landrates hat der Kreistag am
Ob
dieser Antrag genehmigt werden wird, bleibt abzuwarten.
