Entscheidungsvorlage - VO/1526/10

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

Auf die bislang geführten Beratungen und Vorlagen wird verwiesen.

 

Der Ausschuss für Bildung, Kultur, Soziales und Sport hat von der Verwaltung ein Konzept zur Umsetzung von „Jugend-Streetwork“ gefordert. Dieses Konzept wurde von der Sozialarbeiterin Frau Foitzik in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Fachbereich erstellt und ist dieser Vorlage als Anlage beigefügt.

 

In Gesprächen mit dem Jugendamt wurde angekündigt, dass die Ergebnisse der für Wegberg in Arbeit befindlichen Sozialraumanalyse im Spätherbst vorliegen werden. Hieraus werden zusätzliche Erkenntnisse für Aktionsbereiche eines Streetworkers/Sozialarbeiters erwartet.

 

Bereits zum jetzigen Zeitpunkt sieht auch das Kreisjugendamt die Notwendigkeit die präventive aufsuchende Jugendarbeit zu intensivieren. Streetworking und aufsuchende Jugendarbeit im präventiven Bereich ist jedoch nicht unmittelbare Aufgabe des Kreisjugendamtes. So sind vergleichbare Stellen durch die Städte bereits in Erkelenz, Hückelhoven und Übach-Palenberg eingerichtet.

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Finanz. Auswirkung

Kosten und Finanzierung:

Für eine Vollzeitstelle eines Streetworkers fallen jährliche Personal- und Sachkosten in Höhe von ca. 80.000 € an.

 

Alternativen:

Werden von der Verwaltung nicht vorgeschlagen.

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Bildung, Kultur, Soziales und Sport nimmt das vorgelegte Konzept der Verwaltung zur Kenntnis und schlägt dem Personalausschuss und dem Rat vor, eine Vollzeitstelle im Bereich der Jugendsozialarbeit als Streetworker einzurichten und die Verwaltung zu beauftragen, im Rahmen des Haushalts 2011 die erforderlichen Anmeldungen vorzunehmen.

 

Diese Stelle soll zunächst auf zwei Jahre befristet werden.

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Anlagen

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