Entscheidungsvorlage - VO/0266/06

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

Ratsherr Georg Gellissen hat mit Schreiben vom 24.10.2006 folgenden Antrag gemäß § 20 der Geschäftsordnung gestellt:

 

„In der vergangenen Woche kam es erneut zu einem Unfall zwischen einem Schüler auf seinem Schulweg zum Schul- und Sportzentrum und einem PKW, der den Grenzlandring befuhr.

 

Wiederum ereignete sich dieser Unfall in Höhe der Querung des Grenzlandringes von der Oberen Bergstraße zur Bergstraße.

 

Die Querung des Grenzlandringes an dieser Stelle ist nach wie vor ein mit nicht unerheblichem Gefahrenpotential belasteter Punkt für die Schülerinnen und Schüler, die aus Richtung Klinkum kommend hier dem vorgeschriebenen Schulweg folgen.

 

Vor dem geschilderten Hintergrund stelle ich den Antrag, der Rat möge die Verwaltung beauftragen, Möglichkeiten zur Sicherung des Schulweges zu prüfen.

 

Folgende Möglichkeiten werden hierzu meinerseits vorgeschlagen:

 

  • Aufbringen von mehreren Markierungsstreifen (in jeder Fahrrichtung 3 - 4) quer zur Fahrbahn auf der L 3. Hierdurch würde eine optische Barriere geschaffen werden, die den Autofahrer automatisch dazu veranlassen würde, in diesem Bereich sein Fahrtempo zu senken.
  • Änderung des offiziellen und vorgeschriebenen Schulweges, so dass die Führung der Schüler über die mit Lichtsignalanlage ausgestattete Kreuzung im Bereich Klinkumer Straße; L 3, Fußbachstraße erfolgt.

 

Hinsichtlich möglicher Ergebnisse bitte ich, im zuständigen Fachausschuss zu berichten.“

 

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Finanz. Auswirkung

 

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Rat nimmt Kenntnis. Die Verwaltung wird beauftragt, den Antrag in die Bearbeitung des laufenden Vorganges (Antrag der SPD-Fraktion; Ortsbesichtigung mit dem Landrat) einzubeziehen und dem Ausschuss für Städtebau, Umwelt und Verkehr über das Veranlasste zu berichten.

 

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Anlagen

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