Empfehlungsvorlage - VO/1879/11

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

Der Rat der Stadt Wegberg hat in seiner Sitzung am 16.12.2003 die Einführung des Ehrenpreises der Stadt Wegberg beschlossen (Artikel 6 Abs. 3 der Hauptsatzung).

 

Seit dem Jahr 2004 wurde der Ehrenpreis jährlich verliehen (2004 an Gerta Kleinen, 2005 an Josefine Schroetgens, 2006 an Heinz-Walter Lambertz, 2007 an Hilde Stang, 2008 an Fritz Pahl, 2009 an Resi Wyen, 2010 an Andreas Peters, 2011 an Hubert Kaisers – Ehrenpreisübergabe zurzeit in Abstimmung).

In den vergangenen 8 Jahren betrugen die Gesamtkosten „Ehrenpreis“ durchschnittlich ca. 2.250 €. Diese Gesamtkosten setzten sich zusammen aus ca. 1.500 € Material- und Herstellungskosten (Ehrenmedaille und Anstecker), ca. 350 € Ehrenpreisübergabe (Veranstaltungsraum und Bewirtungskosten) sowie ca. 400 € Personalkosten (8,5 Arbeitsstunden – Berechnung nach KGSt einschließlich Sachkostenpauschale).

 

Die Verwaltung schlägt im Rahmen der Haushaltskonsolidierung vor, den Ehrenpreis der Stadt Wegberg zukünftig im zweijährigen Rhythmus zu verleihen und die erfolgten Einsparungen in den zukünftigen Haushaltsplanentwürfen zu berücksichtigen.

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Finanz. Auswirkung

Kosten und Finanzierung:

-Keine-

 

Alternativen:

-Keine-

 

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Haupt- und Finanzausschuss schlägt dem Rat vor, dass der Ehrenpreis der Stadt Wegberg zukünftig im zweijährigen Rhythmus verliehen wird und die erfolgten Einsparungen im Rahmen der Haushaltskonsolidierung berücksichtigt werden.

Weiterhin sollen die zukünftigen Beratungen zur Ehrenpreisvergabe im Nichtöffentlichen Teil der jeweiligen Ratssitzungen erfolgen

 

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