Mitteilungsvorlage - VO/2317/13

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

Die CDU-Fraktion beantragte am 06.02.2012 die Verwaltung damit zu beauftragen, Maßnahmen zu entwickeln, die dafür geeignet sind, dass die um Arsbeck und Wildenrath führende Umgehungsstraße B 221 n tatsächlich vom Transitverkehr PKW und vor allem LKW genutzt wird.

 

Die vor mehreren Jahrzehnten bereits geforderte, geplante und mit erheblichem finanziellem Aufwand um die Ortsteile Arsbeck und Wildenrath gebaute Umgehungsstraße B 221 (neu) ist mit der Fertigstellung des letzten auf Wegberger Stadtgebiet befindlichen Bauabschnittes Mitte des Jahres 2011 in Betrieb genommen worden. Von den Bürgern der Ortsteile wurde die Realisierung laut Antrag sehnsüchtig erwartet und damit die Erfüllung der Wünsche zu einer neuen Lebens- und Wohnqualität verbunden.

 

Eine Verkehrsberuhigung wird nach den der CDU-Fraktion vorliegenden Informationen von den Anwohnern insbesondere der Heinsberger Straße, der Helpensteinstraße sowie der Heiderstraße nicht empfunden.

 

Insbesondere von den vorgenannten Anwohnern der B 221 (alt)  wird immer wieder und auch immer deutlicher darauf hingewiesen, dass die durch die Ortsteile Arsbeck und Wildenrath führende B 221 (alt) immer noch sehr häufig vom ausschließlich durchfahrenden Verkehr weiterhin genutzt wird. Dies trifft vor allem für die Fahrtrichtung von Wassenberg nach Niederkrüchten zu.

 

Mögliche Ursachen können sein, dass die Verkehrsführung von Richtung Wassenberg gesehen, Ortseingang Wildenrath suboptimal, wenn auch derzeit nicht änderbar, ist. Die nicht immer aktuellen Versionen der Navigationsgeräte haben laut Antrag sicherlich auch einen Anteil an diesem „falschen“ Fahrverhalten.

 

Wenn die Zielsetzung der B 221 (neu) nicht aufgegeben werden soll, müssen Maßnahmen ergriffen werden, dass die neue Verkehrsführung deutlicher auf die B 221 (neu) hinweist bzw. zum Beispiel eine Durchfahrt auf der B 221 (alt) nur noch für Anlieger frei gegeben wird. Andere Maßnahmen würden ebenfalls ausdrücklich Seitens der CDU-Fraktion begrüßt.

 

Im Rahmen des Neubaus der B 221 (neu) erfolgte eine provisorische Ausschilderung der Fern- und Nahziele. Eine abschließende und ausführlichere Hinweisbeschilderung ist nach Mitteilung des Landesbetriebes Straßenbau NRW bestellt und wird im Frühjahr 2013 montiert.

 

Durch diese Hinweisbeschilderung wird eine deutlich höhere Erkennbarkeit der B 221 (neu), insbesondere aus den Fahrtrichtung Niederkrüchten und Wassenberg hergestellt. Es ist davon auszugehen, dass der innerörtliche Verkehr über die B 221 (alt) weiterhin abnimmt.

 

Eine weitere Verbesserung der Nutzung der B 221 (neu) wird die derzeit in Planung befindliche Hinweisbeschilderung auf der Friedrich-List-Allee in Höhe der dort angelegten Kreisverkehre ergeben.

 

Es ist vorgesehen, dem Lieferverkehr bei Ausfahrt aus dem Wegberg-Oval, den direkten Weg zur B 221 (neu) und der sich anschließenden Autobahnauffahrten aufzuzeigen und nur für den Groß- und Schwerlastverkehr den Weg entlang der K 29/ L 364 / L 400 / L 127 in Richtung B 57 Mönchengladbach als Standartroute in den jeweiligen Anhörungen des Kreises Heinsberg aufzuzeigen.

 

 

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Finanz. Auswirkung

Kosten und Finanzierung:

 

Keine.

 

Alternativen:

 

Keine.

 

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

 

Der Ausschuss für Städtebau, Umwelt und Verkehr nimmt Kenntnis.

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Anlagen

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