Mitteilungsvorlage - VO/2522/13
Grunddaten
- Betreff:
-
Mitteilung zum Stand aktueller Baumaßnahmen des Fachbereichs Gebäudewirtschaft
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Mitteilungsvorlage
- Federführend:
- Gebäudewirtschaft
- Finale Freigabe:
- Schreurs, Hans-Josef
Beratungsfolge
| Status | Datum | Ausschuss | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Ausschuss für Städtebau, Umwelt und Verkehr (StUV)
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Vorberatung
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24.09.2013
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Sachverhalt
Mitteilung zum Stand aktueller sowie abgeschlossener Baumaßnahmen des Fachbereichs 303 Gebäudewirtschaft
Brandschutztechnische Sanierung der Asylunterkunft Nordstraße 100
(zuletzt siehe Mitteilung im StUV vom 22.01.2013 unter TOP 1.3)
Mit der Planung und Bauleitung der brandschutztechnischen Sanierung des Asylunterkunftsgebäudes an der Nordstraße 100 in Arsbeck wurde das Architektur- büro Gronau PLAN aus Wegberg sowie das Ing.-Büro Michel aus Wegberg beauftragt. Das Brandschutzkonzept wurde vom Brandschutzingenieur Gotzen, ebenfalls aus Wegberg, erstellt.
Die brandschutztechnische Sanierung umfasst das komplette Unterkunftsgebäude sowie Teile des Gebäudes in dem die Sozialarbeiterin ihr Büro hat.
Mit den Sanierungsarbeiten wurde Anfang Januar dieses Jahres begonnen. Sie sind mittlerweile weitestgehend fertiggestellt, die abschließende Begehung zur Fertigstellung mit der Bauaufsicht wird voraussichtlich in der 38.KW (Mitte/Ende September) stattfinden.
Die beauftragte Aufschaltung der Brandmeldeanlage kann ca. Anfang Oktober erfolgen.
Im Folgenden einige Eckdaten zu den Baumaßnahmen:
- Baubeginn: Januar 2013
- Fertigstellung: ca. Anfang Oktober 2013
- Gesamtbaukosten: ca. 345.000,-
Die wesentlichen Arbeiten wurden von den folgenden Firmen ausgeführt:
- Elektroarbeiten, Brandmeldeanlage: Wiertz, Übach-Palenberg
- Trockenbau + Brandschutz: Hegerath, Moers
- Brandschutztüren: S+W Bauelemente, 48361 Beelen
- Stahlfluchttreppe: Metallbau Wolff, Hückelhoven
- Sanitär + Heizung: Willi Tiskens, Wegberg
- Malerarbeiten: Bonus, Wegberg
Ursprünglich waren für die brandschutztechnische Sanierung Gesamtbaukosten von 425.000,- geschätzt worden. Die finanziellen Mittel wurden im Haushalt unter der Investition H552 Brandschutzmaßnahmen Nordstraße 100 zur Verfügung gestellt. Die realisierte Maßnahme wird mit Baukosten von rund 345.000,- nun deutlich günstiger als geplant.
Die in 2008/2009 begonnene weitere bauliche Sanierung des Unterkunfts-gebäudes (Herrichtung von weiteren Bewohnerzimmern und Sanitärbereichen) wird seit Anfang dieses Jahres ebenfalls parallel fortgesetzt. Finanzielle Mittel hierfür sind in Höhe von 64.000,- unter der Investition Gebäudesanierung Nordstraße 100 mit der Nummer H 550 im diesjährigen Haushalt zur Verfügung gestellt.
Im Hinblick auf die nach Mitteilung des zuständigen Fachbereichs Bildung und Soziales steigenden Asylbewerberzahlen wird die weitere, ursprünglich in Teil-abschnitten vorgesehene bauliche Sanierung der Bewohnerzimmer und Sanitär-bereiche nun in einem Schritt komplett und zeitnah durchgeführt werden. Hierfür sind Mittel in geschätzter Höhe von 140.000,- erforderlich. Die vorgenannten überschüssigen Mittel aus der Investition Brandschutzmaßnahmen Nordstraße 100 in Höhe von rund 80.000,- sollen daher hierfür Verwendung finden.
Nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen Ende dieses Jahres werden dann im Unterkunftsgebäude je nach Belegung der einzelnen Räume insgesamt bis zu rund 150 Asylsuchende Unterkunft finden können.
Derzeit (Stand Mitte 09/2013) sind ca. 85 Asylsuchende bzw. Obdachlose im Gebäude untergebracht.
Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Rath-Anhoven
(zuletzt siehe Mitteilung im StUV vom 25.06.2013 unter TOP 1.3.4.2)
Der Erweiterungsneubau des Feuerwehrgerätehauses wird in Kürze fertiggestellt. Nach Beendigung der Bodenbelag- und der Malerarbeiten können Anfang Oktober die losen Möbel (Tische, Stühle, Spinde) sowie die fest installierte Küchenzeile geliefert bzw. eingebaut werden. Nach der Bauendreinigung kann die Inbetrieb-nahme wie geplant im Herbst, voraussichtlich Mitte Oktober, erfolgen.
Die Sanierung und Ertüchtigung der bestehenden Fahrzeughalle ist ebenso wie die Außenanlage mit der erweiterten Stellplatzfläche für die Fahrzeuge der Wehrleute ebenfalls bereits weitgehend fertiggestellt.
Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Rickelrath
Mit der Planung des Neubaus des Feuerwehrgerätehauses in Rickelrath auf dem Eckgrundstück zwischen Schwaamer Straße und Anton-Heinen-Straße ist das Architekturbüro Goertz + Windeck aus Brüggen beauftragt worden. Die haustech-nische Planung erfolgt durch das Büro Stickel aus Heinsberg.
Eine erforderliche Bauvoranfrage wurde am 27.03.2013 positiv beschieden. Der Bauantrag für den Neubau wurde am 31.07.2013 eingereicht.
Die voraussichtlichen Gesamtbaukosten sind aktuell auf 406.500,- berechnet.
Mit den Bauarbeiten soll nach aktueller Terminplanung noch Ende dieses Jahres begonnen werden, die Fertigstellung im Herbst 2014 erfolgen.
Herstellung eines Lagerraums im Kindergarten Merbeck
(zuletzt siehe Mitteilung im StUV vom 25.06.2013 unter TOP 1.3.4.4)
Der Einbau eines Lagerraumes mit Zugang über eine Treppe im Dachraum des Kindergartens Merbeck wurde in den Sommerferien fertiggestellt.
Nicht zuletzt aufgrund der in 2011/2012 durchgeführten U3-Erweiterung des Kindergartens gab es einen dringenden Bedarf an Abstell- und Lagerfläche, der hier, ähnlich wie im Kindergarten Klinkum bereits vorhanden, als Ausbau des Dachraums realisiert werden konnte. Die so hergestellt nutzbare Fläche beträgt ca. 50m².
Die Planung und Durchführung der Maßnahme wurde vom Fachbereich Gebäudewirtschaft vorgenommen. Der statische Nachweis erfolgte durch das Büro IWK Küppers aus Wegberg. Die abschließende Begehung mit der Bauaufsicht hat stattgefunden, der Dachraum konnte wie geplant am 26.08. mit Beginn des neuen Kindergartenjahres in Betrieb genommen werden.
Zur Zeit sind zwar noch nicht alle Gewerke abgerechnet, die Baukosten incl. der Nebenkosten werden jedoch bei insgesamt rund 42.500,- liegen.
Die wesentlichen Arbeiten wurden von den folgenden Firmen ausgeführt:
- Betonschneidearbeiten: Firma Jung, Geilenkirchen
- Holzkonstruktionen des Lagerraums: Zimmerei Jansen, Wegberg
- Holztreppe: Schreinerei Reisen, Wegberg
- Rückbau alte Flachdachfläche: Pardon, Wegberg
Erneuerung von Fensteranlagen in der Schule am Grenzlandring
In den Augustwochen der Sommerferien wurden in der Schule am Grenzlandring Fensteranlagen erneuert. Die Klassenräume an der Südostseite des Klassentraktes (zum Gymnasium hin) erhielten neue Fenster mit einer elektrisch gesteuerten Sonnenschutzanlage. Im Zuge des Einbaus wurden die betreffenden Klassenräume komplett neu gestrichen.
Die Maßnahme wurde vom Fachbereich Gebäudewirtschaft geplant und durchge- führt. Bis auf die Inbetriebnahme des Sonnenschutzes am 06.09. waren die Arbeiten mit Beginn des neuen Schuljahres am 04.09. fertiggestellt.
Die Kosten waren im Vorfeld auf rund 105.000,- zzgl. der Nebenarbeiten ge-schätzt. Nach Fertigstellung der Arbeiten ergeben sich Gesamtkosten in Höhe von 118.000,- für die Fenster- und Sonnenschutzarbeiten sowie rund 20.000,- für die Nebenarbeiten (Elektro-, Gerüst-, Trockenbau- und Malerarbeiten).
Die Mittel stehen in einer Höhe von 114.000,- aus Instandhaltungsrückstellungen der Schule am Grenzlandring zur Verfügung, der Restbetrag wird aus Mitteln der laufenden Instandhaltung bestritten.
Die wesentlichen Arbeiten wurden von den folgenden Firmen ausgeführt:
- Metallbauarbeiten + Sonnenschutz: Metallbau Weiler, 56642 Kruft
- Malerarbeiten: Bergmann, Wegberg
- Trockenbauarbeiten: Margips, Wegberg
- Elektroarbeiten: Roegels, Wegberg
- Gerüstbau: Brünker, Viersen
Neubau eines Außengerätehauses für den Kindergarten Farbenfroh in Klinkum
Nach insgesamt sieben Wochen Bauzeit wurde am 08. Juli das neue Außen-gerätehaus für den Kindergarten Farbenfroh in Klinkum in Betrieb genommen. Der neue Raum wurde als Anbau an die Eingangsseite des Kindergartengebäudes in einer Holzkonstruktion realisiert. Er hat eine nutzbare Fläche von ca. 20m² und dient insbesondere der Unterbringung von Spielgeräten und sonstigem Material für den Außenbereich des Kindergartens.
Die Maßnahme wurde vom Fachbereich Gebäudewirtschaft geplant und durchgeführt, der erforderliche statische Nachweis vom Büro IWK aus Wegberg erbracht.
Die festgestellten Gesamtherstellungskosten betrugen 14.750,- . Die Mittel wurden aus der Investition H 603 Erneuerung Gerätehaus KiGa Klinkum sowie Restmitteln der U3-Erweiterung des Kindergartens aus 2011/2012 zur Verfügung gestellt.
Die wesentlichen Arbeiten wurden von den folgenden Firmen erbracht:
- Gründung: Dahmen-Beeck, Wegberg
- Zimmerarbeiten: Zimmerei Jansen, Wegberg
- Dachdeckerarbeiten: Pardon, Wegberg
- Pflasterarbeiten: Baubetriebshof der Stadt Wegberg
