Entscheidungsvorlage - VO/2514/13

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

In der Sitzung des Ausschuss für Bildung, Kultur, Soziales und Sport am 07.02.2012 wurde die Verwaltung beauftragt, eine ortsbezogene Überprüfung und Optimierung der Spielplätze durchzuführen.

 

Zu diesem Zwecke haben Mitarbeiter des Fachbereiches Bildung und Soziales zunächst die öffentlichen Spielplätze im Innenring aufgesucht und sich ein aktuelles Bild des Zustandes dieser Plätze sowie der Quantität und Attraktivität der vorhandenen Spielgeräte gemacht.

 

In der Sitzung wird in Form einer PowerPoint-Präsentation ein kurzer visueller Überblick über die Spielplätze gegeben.

 

Insgesamt kann festgehalten werden, dass sich die meisten Spielplätze in einem guten oder zumindest zufriedenstellenden Zustand befinden.

 

Vereinzelte Spielplätze sind jedoch in einem schlechten Zustand, werden offensichtlich wenig bis gar nicht genutzt oder sind auch aufgrund ihrer Größe und Lage unattraktiv.

 

Aus diesem Grunde - aber auch zur Attraktivitätssteigerung des Stadtgebietes -schlägt die Verwaltung für den Innenringbereich vor, mindestens 3 sogenannte Schwerpunktspielplätze zu etablieren und diese – wenn erforderlich – mit zusätzlichen attraktiven Spielgeräten auszustatten. Gedacht ist hier an die Spielplätze im Stadtpark (hinter der Feuerwache), Amselweg/Heidekamp/In der Heide (hinter dem ehemaligen BGZ) sowie an der  Beecker Grundschule. Diese Spielplätze erscheinen aufgrund ihrer Lage, Größe und der vorhandenen Spielgeräte geeignet, um als zentrale Anlaufpunkte für Wegberger Bürger und Besucher einen besonderen Anreiz darzustellen.

 

Da jedoch eine große Anzahl an Spielplätzen im Innenring eine hohe Pflege-Intensität bedeuten, die erhöhte Material- und Personal-Kosten verursacht und einige Spielplätze außerdem aufgrund ihrer Lage nicht sinnvoll erscheinen, beabsichtigt die Verwaltung im Gegenzug, die Spielplätze

-          Holunderweg und Schlehenweg,

-          Clematisweg und Goldregenweg sowie

-          Knospenweg/Blütenweg und Am See

 

gebietsbezogen „zusammenzulegen“. Hierzu sollen in Abstimmung mit dem Baubetriebshof die Spielgeräte auf den jeweils zuerst genannten Spielplätzen abgebaut und der Platz in eine Pflege-extensive Rasen- und Begegnungsfläche umgestaltet werden.

Die gebietsbezogenen, fußläufig leicht erreichbaren „Partner-Spielplätze“ sollen dafür quantitativ und qualitativ aufgerüstet werden.

 

Die übrigen Spielplätze im Innenring sollen erhalten und gepflegt und - soweit erforderlich – alters- und bedarfsgerecht aufgerüstet werden. Hierzu hat es bereits ein Abstimmungsgespräch mit dem Baubetriebshof gegeben, der im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel die erforderlichen Beschaffungen und Arbeiten vornehmen wird.

 

 

In einem nächsten Schritt sollen dann alle anderen öffentlichen Spielplätze im Stadtgebiet hinsichtlich Beschaffenheit und Ausstattung überprüft und ebenfalls zum Zwecke einer Optimierung bewertet werden. Hierüber soll dem Fachausschuss in einer der Sitzungen Mitte nächsten Jahres berichtet werden.

 

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Finanz. Auswirkung

Kosten und Finanzierung:

Der Beschluss entfaltet zunächst keine unmittelbaren finanziellen Auswirkungen

Die Arbeiten werden im Rahmen der im Haushalt 2013 bereitgestellten Mittel im Produkt 06 02 01 / 52 11 00 und 01 18 00 T 001 ausgeführt.

 

Alternativen:

Werden von der Verwaltung nicht vorgeschlagen.

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Bildung, Kultur, Soziales und Sport beauftragt die Verwaltung, eine Optimierung der Spielplätze wie vorgeschlagen – zunächst im Innenring – vorzunehmen.

 

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