Entscheidungsvorlage - VO/26/164
Grunddaten
- Betreff:
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Gebäudeübergreifendes Raumkonzept Bildungscampus
hier: Antrag der CDU-Fraktion vom 06.09.2026
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Entscheidungsvorlage
- Federführend:
- Bildung und Soziales
- Finale Freigabe:
- gez. Pape
Beratungsfolge
| Status | Datum | Ausschuss | Beschluss | NA |
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●
Geplant
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Ausschuss für Bildung, Integration, Soziales, Kultur, Vereine, Partnerschaft & Tourismus
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Entscheidung
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03.11.2026
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Sachverhalt
Mit Datum vom 06.09.2026 hat die CDU-Fraktion den beiliegenden Antrag nach § 2 der Geschäftsordnung für den Rat und die Ausschüsse der Stadt Wegberg eingereicht.
Grundsätzlich kann die Verwaltung dem Antrag folgen. Insbesondere vor dem Hintergrund knapper werdender öffentlicher Mittel muss vorhandener Schulraum intensiv und auch schulübergreifend genutzt werden können. Der Bildungscampus Wegberg bietet hierfür gute Voraussetzung, da die drei weiterführenden Schulen und die Erich Kästner Grundschule in überschaubarer Weite auseinanderliegen. So war es auch in der Vergangenheit bereits so, dass z.B. die Realschule 2 Klassen der Jahrgangsstufe 6 in die Erich Kästner Grundschule ausgelagert hatte. Dies war möglich, da es bei den Schülerzahlen immer wieder zu Schwankungen kommt und die Schülerzahlen in den Grundschulen in diesen Jahren zurückgegangen waren.
Da sich Schule jedoch ständig entwickelt und neue Anforderungen entstanden sind (z.B. verpflichtende Berufsorientierungsbüros, stärkere Differenzierung durch Inklusion, OGS Rechtsanspruch) muss hier in enger Abstimmung mit den Schulen zusammengearbeitet werden. Ein Vergleich damaliger Schülerzahlen mit heutigen Schülerzahlen reicht für eine Beurteilung der Lage alleine nicht aus. So ist z.B. insbesondere die Klassenanzahl wichtig, da diese im Wesentlichen den Raumbedarf auslöst.
Da dieses Thema sehr komplex ist, soll in guter Tradition die Arbeitsgruppe "Weiterführende Schulen" wieder aktiviert werden. Hierdurch besteht die Möglichkeit, sich unmittelbar mit den beteiligten Schulen, der Verwaltung und der Politik über eine Vorgehensweise auszutauschen und zu verständigen. Als Grundlage der Beratungen wird die Verwaltung den vorhandenen Raum darstellen und einem Raumbedarf der Schulen für die nächsten Jahre gegenüberstellen.
Eine erste Sitzung der Arbeitsgruppe ist zu Beginn des Jahres 2027 geplant.
Die Arbeitsgruppe bestand in der Vergangenheit aus bis zu 2 Vertretern der jeweiligen Schule, dem Bürgermeister, dem zuständigen Beigeordneten, dem Leiter des FB Bildung und Soziales, der Ausschussvorsitzenden des BIST und je einem Mitglied jeder Fraktion. Dies soll nach Auffassung der Verwaltung auch so beibehalten werden. Die Fraktionen werden gebeten, in der Sitzung am 03.11.2026 jeweils einen Vertreter/ eine Vertreterin zu benennen. Die Arbeitsgruppe berät nicht abschließend, sondern bereitet einen Beschlussvorschlag vor, der dann wieder im zuständigen Ausschuss beraten wird.
Anlassbezogen sollen auch die Eltern und Schüler entsprechend beteiligt werden.
Anlagen
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1
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(wie Dokument)
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226,5 kB
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