01.06.2021 - 1.4 Machbarkeitsstudie für eine "Grenzüberschreiten...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Thiemann-Linden vom Büro AB Stadtplan stellt die Machbarkeitsstudie vor.

Diese wird der Niederschrift als Anlage beigefügt.

 

Im Anschluss gibt er dem Ausschuss die Möglichkeit Fragen zu stellen.

 

Herr Herweg erkundigt sich, nach der Möglichkeit des ÖPNV und bedankt sich für die Vorstellung.

 

Herr Arndt macht deutlich, dass seiner Meinung nach der öffentliche Personennahverkehr erhalten bleiben müsse.

 

Herr Thiemann-Linden erklärt, dass die dort entstehenden Radflächen sogar den ÖPNV auf lange Sicht gesehen schützen würden, da man somit einen Zubau durch anderweitige Objekte verhindert. Sollte die Bahnstrasse nochmals in Benutzung genommen werden, könne der Radweg mit einfachen Mittel zurück gebaut werden.

 

Herr Pies erkundigt sich nach der geplanten Zeitschiene.

 

Herr Tiemann-Linden führt aus, dass eine konkrete Aussage zur Zeitschiene schwierig sei, das gesamte Projekt müsse zunächst einen Förderantrag abgeben. Anschließend könne man bereits mit Teilumsetzungen starten, das gesamte Projekt, wird sicherlich einige Jahre in Anspruch nehmen.

 

Herr Thies ergänzt hierzu, dass dieses Projekt eine positive Förderkulisse habe, deswegen sei die Verwaltung auch bereits jetzt schon tätig geworden. So könne mit einzelnen Abschnitten schon in naher Zukunft gestartet werden.

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Abstimmungsergebnis:

Einstimmig dafür

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Beschluss:

Der Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Verkehr und Tourismus nimmt die Ausführungen zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung die Planung für die grenzüberschreitende Radverbindung Mönchengladbach – Wegberg – Roermond zu konkretisieren.

 

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Anlagen