Entscheidungsvorlage - VO/1102/09
Grunddaten
- Betreff:
-
Antrag der FDP-Fraktion vom 11.05.2009 betreffend Streetworker im Stadtgebiet Wegberg
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Entscheidungsvorlage
- Federführend:
- Büro des Bürgermeisters
Beratungsfolge
| Status | Datum | Ausschuss | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Wegberg
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Entscheidung
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12.05.2009
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Die
FDP-Fraktion hat mit Schreiben vom 11.05.2009 folgenden Antrag gemäß § 20 der
Geschäftsordnung gestellt:
„Wir
verweisen auf unser Schreiben vom 23.10.08, in dem wir um Prüfung einer zusätzlichen
Stelle eines Steetworkers in unserer Stadt gebeten hatten.
Im
Personalausschuss vom 25.11.08 wurde mehrheitlich dieses Ansinnen abgelehnt.
Quer
durch alle Fraktionen war aber deutlich geworden, dass man nach einem weiteren
Beobachtungszeitraum der jugendlichen Szene im Frühjahr 2009 noch einmal Bilanz
ziehen sollte.
Nach
Auffassung der FDP ist durch zahlreiche Aktivitäten besonders an den
Wochenenden der Zeitpunkt gekommen, um den vagabundierenden und randalierenden
Jugendlichen ein deutliches Zeichen zu setzen. So wurden z. B. mehrfach die
Behindertentoilette am Parkplatz Schwalmaue zerstört oder die Beleuchtung
entlang der Brücke unter dem Bahndamm stark beschädigt. Auch weitere ähnliche
Vorfälle im Stadtgebiet waren häufiger Thema im Rat. Viele Bürger fühlen sich
belästigt und sind entsprechend verängstigt.
Das
jüngste Schreiben von Frau Jansen, das der Stadtverwaltung sicher auch
vorliegt, beschreibt zusätzliche skandalöse Zustände im Innenstadtbereich.
Die
FDP-Fraktion beantragt daher erneut die Wiederaufnahme der Debatte um
Einstellung eines Streetworkers, der speziell in den Abendstunden dienstlich
tätig sein kann. Die Verwaltung möge zur nächsten Sitzung des BIKKS eine
entsprechende Vorlage ausarbeiten.
Wegberg
ist durch eine mangelnde Polizeipräsens ohnehin benachteiligt. Wir sind der
Auffassung, dass eine aus Sicht der Kreispolizei günstige Strafstatistik kein
Anlass sein sollte, weiterhin untätig zu sein. Unsere Bürger fühlen sich an
bestimmten Brennpunkten unsicher.
Viele Missstände sind bekannt, jetzt ist
höchste Zeit zum Handeln angesagt.“
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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33,5 kB
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